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Wann findet die nächste Meisterschaft statt? Wo ist ein Volkslauf in meiner Nähe? Und wie habe ich oder mein Trainingspartner abgeschnitten? Ausschreibungen, Anmeldeformulare und Ergebnislisten gibt es unter: 
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Die besten sportlichen Leistungen, die erfolgreichsten TrainerInnen und die aktivsten Vereine oder Organisatoren aus Sachsen-Anhalt sind aufgeführt unter:
                                                                                                             Unsere Besten

 

Sie wollen wissen wie der Leichtathletik-Verband arbeitet und wer für welchen Bereich zuständig ist? Informieren Sie sich über Inhalte und Ansprechpartner unserer einzelnen: 
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Nachwuchsförderung, Beteiligung an Entscheidungsprozessen, Sport in der Schule. Zu diesen und anderen Aspekten gibt es aktuelle Informationen unter dem Stichpunkt:
                                                                                                            Jugend

 

Die gültige Satzung des LVSA, aktuelle Beschlüsse und Ordnungen oder Antrags- und Anmeldeformulare finden Sie als Download-Angebote unter:
                                                                                                             Formulare

 

Wer ist eigentlich im Leichtathletik-Verband organisiert? Alle Mitgliedsvereine, Fachverbände sowie andere Landesverbände finden sie in einer Liste unter:
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Oberstes Gremium des Leichtathletik-Verbandes ist der Verbandstag. Er tritt ordnungsgemäß alle vier Jahre zusammen. Zwischen den Tagen ist der Verbandsrat das höchste beschlussfassende Organ. Er besteht aus dem Präsidium des Verbandes, den einzelnen Fachwarten bzw. den Vorsitzenden weiterer Fachkommissionen, den Vorsitzenden der Bezirks- und Kreisfachverbände, den Aktivensprechern sowie den/m Ehrenpräsidenten. Der Verbandsrat tagt mindestens einmal jährlich.
Für die Planung und Leitung der laufenden Verbandsarbeit ist das Präsidium zuständig. Den einzelnen Mitgliedern sind verschiedene Fachwarte und Fachkommissionen zugeordnet.

Ausführliche Beschreibungen der Verbandsstruktur sind nachzulesen in der Satzung des Leichtathletik-Verbandes bzw. in der Verwaltungsordnung.

Präsidiumsstruktur

Fachkommisionen Informationen und Meldungen aus den einzelnen Kommissionen: Formulare

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Bei Problemen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Satzungen und Ordnungen null Vereine / Links

Wer ist eigentlich im Leichtathletikverband organisiert? Alle Mitgliedsvereine, Fachverbände sowie andere Landesverbände finden sie hier.
Bitte beachten Sie: Vereine, die ohne Ansprechpartner aufgeführt sind, wurden mit den entsprechenden Internetseiten verlinkt. Dort finden Sie alle weiteren Informationen zu Kontaktpersonen, Trainingszeiten etc.

Sollten Sie einen Fehler bemerken, wenden Sie sich bitte an uns: info@lvsa.de

DLV und andere Landesverbände

Deutscher Leichtathletikverband (DLV)
leichtathletik.de - Informationsportal des DLV

Landesverbände

Schleswig-Holsteinischer Leichtathletik-Verband    
Leichtathletik-Verband Mecklenburg-Vorpommern
Hamburger Leichtathletik-Verband 
Niedersächsischer Leichtathletik-Verband   
Bremer Leichtathletik-Verband  
Leichtathletik-Verband Brandenburg  
Berliner Leichtathletik-Verband  
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Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen  
Hessischer Leichtathletik-Verband 
Thüringer Leichtathletik-Verband  
Leichtathletik-Verband Sachsen
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Leichtathletik-Verband Rheinhessen  
Saarländischer Leichtathletik-Bund  
Leichtathletik-Verband Pfalz  
Badischer Leichtathletik-Verband 
Württembergischer Leichtathletik-Verband  
Bayerischer Leichtathletik-Verband  

Norddeutsche Meisterschaften
über Bremer Leichtathletik-Verband  

Vereine des Leichtathletik-Verbandes Sachsen-Anhalt null Weitere Links Landescup Unsere Besten

Stellvertretend für die vielen Aktiven in unserem Verband werden an dieser Stelle unsortiert Athletinnen, Trainer, Organisatoren oder Vereine vorgestellt, die Besonderes in der oder für die Leichtathletik in Sachsen-Anhalt geleistet haben. Die Auflistung kann naturgemäß nur eine streitbare Auswahl sein. Sie orientiert sich sowohl an außergewöhnlichen sportlichen Leistungen, wie auch an den Ehrungen des Verbandes. Wenn Sie Vorschläge zur Aufführung weiterer besonderer Leistungen an dieser Stelle machen möchten, nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf: info@lvsa.de.

Um Personen für eine offizielle Ehrung durch den LVSA vorzuschlagen, benutzen Sie bitte das entsprechende Formular (siehe Downloads zum Artikel).
Der Leichtathletikverband dankt allen für ihr Engagement und den unermüdlichen Einsatz bei Wettkämpfen, Training, Weiterbildungen und der täglichen Vereinsarbeit.

Norman Müller im Interview Der WM-Zehnkämpfer über Berufswünsche, die nächsten sportlichen Ziele und die Weltmeisterschaft in Osaka. Ein Interview von leichtathletik.de Unsere besten Senioren 2008 null Nadine Kleinert und Nadine Müller sind Jahresbeste 2009 null Meldeunterlagen Die angeführten Dokumente sind im pdf-Format hinterlegt. Zum Öffnen benötigen Sie den Acrobat Reader. Teilnehmerlisten Hallen-Landesmeisterschaften am 10./11.01.2009 null Präsident

"Der Präsident repräsentiert den Verband gegenüber seinen Mitgliedern und nach außen. Er vertritt den Verband im DLV-Verbandsrat, im Landessportbund Sachsen-Anhalt, in der Interessengemeinschaft des zuständigen Regionalverbandes und in anderen Verbänden und Institutionen.
Er ist verpflichtet, sich über die Arbeit der anderen Mitglieder des Präsidiums und der Fachwarte zu unterrichten und hat das Recht, diese zur Erledigung seiner Aufgaben heranzuziehen.
Der Präsident leitet den Verbandstag, die Sitzungen des Verbandsrates und die des Präsidiums. Er ist verantwortlich für die Zusammenarbeit im Präsidium und im Verbandsrat, für alle Bereiche der Geschäftsstelle, für das Personalwesen und für die Koordination der Fachkommissionen."
(§5 der Verwaltungsordnung des Leichtathletik-Verbandes Sachsen-Anhalt e. V. beschlossen auf dem 5. Ordentlichen Verbandstag des LV S-A am 25.03.2006 in Hecklingen)

Präsident des Leichtathletikverbandes Sachsen-Anhalt ist seit März 2006 Gerry Kley aus Halle.

Gerry Kley Vizepräsident für Struktur- und Entwicklungsfragen

"Der Vizepräsident für Struktur- und Entwicklungsfragen ist der ständige Vertreter des Präsidenten. Er unterstützt den Präsidenten bei der Durchführung von dessen Aufgaben. Seine Arbeit orientiert sich auf übergreifende sportfachliche, landes- und regionalbezogene und gesellschaftliche Aufgabenstellungen, die sich aus der aktuellen geschäftsführenden Arbeit ergeben. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Kooperation mit den BFV, KFV und Kreissportbünden."
(§6a der Verwaltungsordnung des LVSA)

Die Funktion des Vizepräsident für Struktur- und Entwicklungsfragen ist zur Zeit nicht besetzt.

Vorsitzender des Bezirksfachverbandes  Magdeburg ist Edgar Miethe . Die Funktion des Vorsitzenden des BFV Halle ist zur Zeit nicht besetzt.
Dem Vizepräsident für Struktur- und Entwicklungsfragen zugeordnet ist der Rechtswart.

Vizepräsident für Finanzen

"Der Vizepräsident für Finanzen verwaltet das Verbandsvermögen und leitet die Wirtschafts- und Kassengeschäfte des Verbandes nach den Bestimmungen der Finanzordnung. Ihm obliegt die Erstellung des Finanzplanes und die Überwachung der Einhaltung des Finanzplanes und des Zahlungsverkehrs."
(§6b der Verwaltungsordnung des LVSA)

Vizepräsident für Finanzen ist Gerd Schöppe aus Teutschenthal.

Vizepräsident für Leistungssport

"Der Vizepräsident für Leistungssport ist für den Bereich der olympischen Disziplinen, besonders für den Nachwuchsleistungssport, verantwortlich. Auf der Grundlage der internationalen und nationalen Vorgaben bestimmt er die betreffenden Eckdaten des Wettkampfkalenders für Sachsen-Anhalt. Er ist federführend bei den inhaltlichen Aspekten der Ausschreibung der Verbandsveranstaltungen und trägt Mitverantwortung für deren Durchführung. Er ist verantwortlich für die Aufstellung und Betreuung der LV-Auswahlmannschaften. Seine besondere Fürsorge gilt den Landes- und Bundeskadern. Er ist Kooperationspartner für den Olympiastützpunkt, die Bundes- und Landesleistungszentren und leitet die Landesleistungsstützpunkte des LV S-A direkt an. Er übt die Fach- und Dienstaufsicht über alle hauptamtlichen Trainer im LV S-A aus."
(§6c der Verwaltungsordnung des LVSA)

Die neue Handy-Nummer lautet: 0176 80217317

Dieter Winter Vizepräsident für Wettkampforganisation

"Der Vizepräsident für Wettkampforganisation ist federführend für die Gestaltung und Ausschreibung aller in Verantwortung des Landesverbandes stehenden Veranstaltungen sowie verantwortlich für deren Organisation und Durchführung einschließlich der dem LV S-A übertragenen nationalen und internationalen Veranstaltungen. Im Zusammenwirken mit dem Vizepräsident Leistungssport, Jugendwart und Laufwart legt er den jährlichen Wettkampfterminkalender fest. Er genehmigt die Veranstaltungen und deren Veröffentlichung, überwacht die Einhaltung der Internationalen Wettkampfregeln (IWR) einschließlich der Nationalen Bestimmungen, der Leichtathletikordnung (LAO) des DLV und der Veranstaltungsordnung (VAO) des DLV und bestimmt die amtliche Aufsicht. Er arbeitet eng mit dem Kampfrichter- und Statistikwart zusammen. Zu seiner Zuständigkeit gehören ferner alle Fragen des Startrechts und der Startberechtigung im Aktivenbereich."
(§6d der Verwaltungsordnung des LVSA)

Die Funktion des Vizepräsidenten für Wettkampforganisation ist z.Zt. nicht besetzt.

Vizepräsident für Breitensport

"Der Vizepräsident für Breitensport verfolgt die gesellschaftlichen und sportartübergreifenden Entwicklungen im Breiten-, Freizeit-, Gesundheits- und Schulsport. Er konzipiert Modellmaßnahmen zu ihrer Umsetzung im LV S-A und begleitet deren Umsetzung. Dafür erschließt er die jeweils notwendigen Verbindungen zu Landessportbund, Kreissportbünden, Krankenkassen und Gesundheitsbehörden. Er wird spezifisch unterstützt durch den Laufwart und durch den Seniorenwart."
(§6e der Verwaltungsordnung des LVSA)

Vizepräsident für Breitensport ist Volker Kluge aus Radis.

Vizepräsident für Leistungssport ist Dieter Winter aus Halle. Landestrainer des LVSA ist Wolfgang Thier aus Halle.
Dem Vizepräsident Leistungssport unterstellt ist der Schulsportwart.

Wolfgang Thier Jugendwart

"Der Jugendwart ist Leiter der Fachkommission Kinder- und Jugendsport. Die Aufgaben werden durch die Jugendordnung geregelt."
(§7 der Verwaltungsordnung des LVSA)

Jugendwart ist Sylke Kurz aus Dessau. Die Funktion des Jugendsprecher ist derzeit nicht besetzt.
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Lehrwart

Gut ausgebildete Übungsleiter und Trainer sind eine bedeutende Grundlage für die Entwicklung in unseren Leichtathletikabteilungen. Dabei geht es insbesondere darum, Bedingungen für die Aus- und Fortbildung zu schaffen, die das ehrenamtliche Engagement von Übungsleitern und Trainern unterstützen. Wir sollten uns zukünftig vornehmen, die Ausbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Erfahrungen in der Leichtathletik attraktiv zu machen. Der weitere Schritt zur Trainer C- und B- Ausbildung wird damit erleichtert.
Für Anregungen bei der Realisierung der aufgeführten Hauptaufgaben bin ich immer offen. Gern nehme ich auch Hinweise für den Einsatz von geeigneten Referenten für unsere Aus- und Fortbildung auf allen Lizenzstufen entgegennehmen.

Dr. Karola Knorscheidt

Sie erreichen Frau Dr. Karola Knorscheidt unter lehre@lvsa.de.

Karola Knorscheidt war selbst als Leichtathletin (Sprint) seit früher Jugend aktiv. Seit 1995 war sie Wettkampfwartin im BFV Halle und seit 1996 ist sie Trainerin der Senioren der Abteilung Leichtathletik im USV Halle. Als Lehrwartin arbeitet sie eng mit dem Landestrainer Wolfgang Thier zusammen.

Ausführliche Informationen zum Aus- und Weiterbildungsangebot des Leichtathletikverbandes finden Sie hier.

Karola Knorscheidt Seniorenwart

"Der Seniorenwart ist verantwortlich für die spezifischen Belange des Seniorensports innerhalb des LV S-A. Er sorgt für die Intensivierung des Wettkampf- und Breitensports im Seniorenbereich. Er unterstützt das allseitige Bemühen zur Einbeziehung von Senioren in Leitungsfunktionen und zur Mitarbeit in den Fachkommissionen."
(Auszug aus §9 der Verwaltungsordnung des LVSA)

Seniorenwart ist Axel Dumack aus Landsberg.

Informationen und Nachrichten zum Seniorensport entnehmen Sie bitte unserer Seite Aktuelles.

Kampfrichterwart

"Der Kampfrichterwart überwacht die Einhaltung der Kampfrichterordnung des DLV im LV S-A. Er ist verantwortlich für die wettkampfgerechte Durchführung aller LV-Veranstaltungen. Ihm obliegt die Aus- und Fortbildung der Kampfrichter auf Landesebene nach den DLV-Kampfrichterrichtlinien. Von ihm wird die Planung und Koordinierung des Kampfrichtereinsatzes für die Landesmeisterschaften und zentralen Veranstaltungen des LV S-A vorgenommen. Er arbeitet dabei eng mit dem Vizepräsidenten Wettkampforganisation zusammen."
(Auszug aus §10 der Verwaltungsordnung des LVSA)

Kampfrichterwart ist Lutz Schendel aus Halle.

Rechtswart

"Der Rechtswart überwacht die Einhaltung der Satzung und Ordnungen und organisiert Fortbildungsangebote für die Mitglieder und Organe des Verbandes nach aktueller Notwendigkeit."
(§11 der Verwaltungsordnung des LVSA)

Rechtswart ist Hubert Große aus Leipzig / Halle. Er ist seit 1981 Mitglied in der Abteilung Leichtathletik des Turbine Halle e.V. Er ist zugelassener Rechtsanwalt mit Sitz in Leipzig und Halle.

Hubert Große Pressewart

"Der Pressewart ist verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbandes. Er informiert Presse, Funk und Fernsehen und unterstützt die Geschäftsstelle bei der Zusammenstellung eines monatlichen Informationsmediums. Er wirkt bei der Erstellung von LV-Publikationen mit."
(Auszug aus §12 der Verwaltungsordnung des LVSA)

Pressewart ist Peter Lindner aus Sangerhausen.

 

Als Fotograf ist Mike Schmidt in der Fachkommission tätig.

Statistikwart

"Der Statistikwart ist verantwortlich für die Zusammenstellung der Jahresbestenliste des LV S-A, die fristgerechte Weitergabe der Ergebnisse an den DLV, Anerkennung der Landesrekorde und Führung der Veranstaltungsstatistik. Er ist befugt, irregulär erzielte Ergebnisse zurückzuweisen."
(Auszug aus §13 der Verwaltungsordnung des LVSA)

Statistikwart ist Christian Topf aus Magdeburg.

Jahresbestenlisten und andere Statistiken finden Sie hier.

Laufwart

"Der Laufwart vertritt die Interessen aller Läufer und Läuferinnen sowie der Laufveranstalter im LV S-A. Seine Aufgabe besteht maßgeblich in der Förderung und Entwicklung des Breiten- und Wettkampfsportes in der Disziplin Lauf. Er unterstützt und leitet die Organisatoren von Laufveranstaltungen an. Er genehmigt und koordiniert ordnungsgemäß beantragte Laufveranstaltungen. Er organisiert im LV S-A den LandesCup, die Übernahme des Lauf- und Walkingabzeichens des DLV und die Entwicklung von Lauf-Treffs und Laufgruppen. Er zeigt Verantwortung für die einheitliche Ausrichtung von Laufveranstaltungen entsprechend den Regeln und Bestimmungen der IWR und der LAO und VAO des DLV."
(Auszug aus §14 der Verwaltungsordnung des LVSA)

Laufwart ist Frank Berger aus Halle.
Ergebnisprotokolle von Laufveranstaltungen und die Auswertung der Landescup-Serie finden Sie unter http://www.landescuplauf-s-t.de .

Frank Berger Schulsportwart

"Der Schulsportwart fördert schulische Trainings- und Wettkampfformen der Leichtathletik und unterstützt Initiativen zu ihrer Weiterentwicklung. Er sucht und erprobt Möglichkeiten, bisher ungebundene Schüler an die organisierte Leichtathletik in den Vereinen heranzuführen. Er unterhält Verbindungen zu Kreis- und Stadtsportbünden und zum Landesverwaltungsamt und knüpft enge Beziehungen zu den Schulsportkoordinatoren der Kreise."
(§15 der Verwaltungsordnung des LVSA)

Schulsportwart ist Helmar Naujoks aus Halle.

 

 

Bestenlisten null Kassenprüfer Als Kassenprüfer sind Heike von Mackrodt (Schönebeck), Petra Niebergall (Halle) und Horst Cernota (Halberstadt) tätig. Rechtssausschuß Vorsitzender des Rechtsausschusses ist Harald Pacholke aus Halle. Als Beisitzer fungieren Undine Bremer (Magdeburg), Torsten Rüsting (Wischer), Gabriele Nulsch (Dessau) und Oliver Hüttig. Schlichter sind Dr. Friedrich Fünfarek aus Havelberg und Axel Weder aus Dessau. Struktur der Ausbildung

 

Ausbildung / Lehre

Der Leichtathletik-Verband bietet für alle Interessierten die Qualifizierung zum Übungsgruppenleiter oder Trainerassistenten an. Dieser Kurs umfasst 30 Lehreinheiten und kann mit der Spezialisierung Kinderleichtathletik oder Laufen/Walking/Nordic Walking belegt werden. Die Teilnehmenden erhalten am Ende der Maßnahme ein Zertifikat.

Die nächst höhere Ausbildung zum C-Trainer ist im Bereich Leistungssport oder Breitensport möglich. Beide Lehrgänge umfassen insgesamt mindestens 120 Lehreinheiten und starten mit einem Grundlehrgang, der 45 Lehreinheiten umfasst. Im anschließenden Hauptlehrgang erfolgt für die Trainerausbildung Leistungssport die inhaltliche Spezialisierung mit dem Profil Grundlagentraining, der Hauptlehrgang für die Trainerausbildung Breitensport gliedert sich in drei Module mit jeweils 75 Lehreinheiten zu den Schwerpunkten Kinder- und Schülerleichtathletik, Laufen/Walking/Nordic Walking sowie Erwachsenen- und Seniorenleichtathletik.

Aufbauend auf den C-Trainer ist der Erwerb der B-Trainerlizenz im Bereich Leistungssport möglich. Dieser Lehrgang umfasst mindestens 60 Lehreinheiten mit dem Profil Aufbau- und Anschlusstraining. Diese Ausbildung wird in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Leichtathletikverband und dem Leichtathletikverband Sachsen angeboten.
Für B-Trainer Breitensport besteht die Möglichkeit der Weiterbildung zum Übungsleiter B-Prävention. Diese Bildungsmaßnahme besteht aus einem Basislehrgang über 30 Lehreinheiten (in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund) sowie einem Aufbaulehrgang von mindestens 30 Lehreinheiten mit dem Profil Herz-Kreislauf.

Schwerpunkte der neuen Bildungskonzeption des Landessportbundes

    1. Lizenzerwerb bereits im Alter von 16 Jahren möglich                                                         
    2. Sportartübergreifendes Basismodul (früher Grundlehrgang) bietet mehr verbandsorientierte Ausbildung, jetzt 45 Lerneinheiten 
    3. 16-stündiger Erste Hilfe-Kurs ist Voraussetzung für den Erwerb einer DOSB-Lizenz
    4. Trainerausbildung-C wird unterschieden in Leistungssport und  Breitensport    

Die nächsten Termine für Qualifizierungsmaßnahmen und Weiterbildungen finden Sie hier.

Aus- und Weiterbildung 2010 null 2007 2008 2009 null 2010 null Landesmeisterschaften Jugend A / Schüler und Schülerinnen A und B; Offene LM Gehen alle AK in Dessau am 14./15.07.2007

1. Tag: Tino Martin springt 2,15 m

Bei den Leichtathletik-Landesmeisterschaften der Jugend A im Paul-Greifzu-Stadion Dessau waren die Bedingungen perfekt. Und Tino Martin vom SV Halle, als Einziger noch im Hochsprungwettkampf, ließ die Latte bei 2,15 m auflegen. Gerade hatte er die 2,11 m im zweiten Versuch übersprungen und seine ein Jahr alte Bestleistung um einen Zentimeter verbessert. Dann Anlauf – Sprung – und die Latte bleibt liegen. Athlet und Trainer Burkhard Gäbel liegen sich in den Armen. Tino Martin ist damit nicht nur der Landesmeister 2007 im Hochsprung, sondern auch der Zweitbeste deutsche Hochspringer unter 20 Jahren dieser Saison. Am Vormittag dieses Wettkampftages erfüllte er bereits mit 15,19 s (im Vorlauf 15,17 s) im 110 m Hürdenlauf die Norm zur Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm.

Das leistungsstärkste Teilnehmerfeld war an diesem Sonnabend zum Kugelstoßen der weiblichen Jugend A am Start. Schon mit dem ersten Stoß war die Platzierungsfolge geklärt, aber an den Weiten wurde noch gearbeitet. Am Ende konnte Siegerin Lina Berends vom SC Magdeburg mit 14,34 m protokolliert werden, für Anna-Magdalena Stengl von den Halleschen Leichtathletik-Freunden standen 14,20 m und der bronzenen Platz ging mit neuer Bestweite von 13,20 m an Katja Dingelstedt (SC Magdeburg). Alle drei jungen Frauen gehören mit Jahrgang `90 bzw. `91 noch in die Jugend B, zählen mit ihren Leistungen aber jetzt schon zur deutschen Jugendspitze unter 20. Mit Katja Dingelstedt und Lina Berends gab es am Nachmittag zum Diskuswurf ein Wiedersehen. Mit 43,78 m und 39,70 m erzielten sie auch hier beachtliche Weiten.
Im Kugelstoßen der männlichen Jugend gab es mit 17,78 m von Lars Hermecke (SC Magdeburg) eine sehr gute Weite.
Top-Leistungen gab es auch beim Dreisprung der männlichen Jugend zu sehen. Sieger Marcus May (SV Halle) kam mit 14,47 m auf eine absolut zufriedenstellende Weite, gefolgt von seinem zwei Jahre jüngeren Vereinskollegen Alexander Bau, der kurz nach dem 100 m-Sprint 14,03 m sprang. Auch Platz 3 ging mit Christoph Keck (13,59 m) an den SV Halle.
Im Sprintbereich war besonders herausragend die Staffel des Haldensleber SC, die mit grandiosen 42,68 s eine absolute Top-Leistung hinlegten und damit auch zu den Deutschen Jugendmeisterschaften auf den vorderen Plätzen mitspielen könnten. Mit Tony Braune, Dayán-Angel López-Mena, Benjamin Wendt und Daniel Behlau war sowohl der 100 m-Landesmeister (López-Mena 11,20 s) sowie zwei weitere Finalisten (Behlau - Dritter mit 11,31 s und Braune - Vierter mit 11,57 s) an der Staffel beteiligt.

Eine weitere erwähnenswerte Leistung gab es von Elisa Leiblich (SV Halle), die für 100 m Hürden 14,88 s benötigte.
Jeweils spannend und mit zum Teil überraschendem Ausgang verliefen die 800 m Läufe. Bei der männlichen Jugend gewann erwartungsgemäß Christoph Malik in sehr guten 1:53,41 vor Farnz Schubert (1:57,95 min) - beide HLF. Mit großartigen 1:59,34 min wird Tino Stephani (LG Altmark) Dritter und verpasst als B-Jugendlicher knapp die Norm für die Jugendmeisterschaften. Die jungen Damen boten ein spannendes und taktisches Rennen, welches am Ende unerwartet Franziska Müller vom Schönebecker SC für sich entscheidet und mit 2:18,25 min um 5 Hundertstel an der Norm vorbeischrammt. Die Favoritinnen Paula Montag (2:19,39 min) und Victoria Flucke (2:20,01 min) von den HLF hatten für dieses Mal das Nachsehen.

Von den Schüler und Schülerinnen, welche zeitgleich ihre Meisterschaften austrugen, müssen mindestens drei Leistungen mit sehr viel Respekt genannt werden. Angelina Sattler (W15 HLF) erregte Aufmerksamkeit mit ihrer Weitsprungserie, bei der vier von sechs Sprüngen über 5,90 m gingen. Bestes Ergebnis am Ende: zweimal 5,95 m. Bei den Jungen fielen vor allem auf Stephan Abisch (M15 HLF), der 1000 m in 2:40,77 min lief und Michael Fleischer (M12 SV Halle), der über die 60 m Hürden eine neue Bestleistung von 10,39 s aufstellte.

Zweiter Tag
Der zweite Tag der Landesmeisterschaften überzeugte mit drei Wettbewerben besonders:
Am stärksten besetzt war der Dreisprungwettbewerb der weiblichen Jugend. Siegerin und damit Landesmeisterin wurde erwartungsgemäß Ulrike Schemel vom SC Magdeburg. Sie zeigte sich über ihre Weite von 12,47 m zwar nicht ganz glücklich, bestätigt damit aber deutlich ihr aktuelles Leistungsniveau, mit welchem sie deutschlandweit zu den 10 Besten zählt. Ein wenig überraschend und absolut erfreulich ist der zweite Platz für Pia Neumeier vom SV Halle, die mit 11,89 m eine neue Bestleistung aufstellte. Ihre zwei Jahre ältere Trainingskollegin Nadine Mosow zeigte sich mit 11,64 m nicht in Tageshöchstform und musste sich mit Bronze zufrieden geben.
Zu den stärksten Leistungen an diesem Sonntag zählt der Beitrag von Speerwerfer Maik Dolch, der mit dem Start in der A-Jugend eine Klasse höher antrat. Mit dem 800 g schweren Speer konnte er seine Bestleistung am Sonntagmittag um fast 2 m auf 64,96 m steigern. Damit rückt auch Jugendbesten-Top 10 des DLV in greifbare Nähe.
Das Hammerwerfen der männlichen Jugend sorgte beinahe für eine Überraschung. Max Jäger (HLF), der den Wettbewerb gewinnt, erzielt erst im letzten Versuch 57,02 m und erreicht damit nach 4 Fehlversuchen doch noch sein Leistungsniveau. Zwischenzeitlich lag mit einer sehr beständigen Serie sein Trainingspartner Peter Sperling in Führung. Am Ende trennten ihn mit 53,64 m aus dem ersten Versuch knapp 3,5 Meter vom Sieger.
Carolin Paesler (VfB Germania Halberstadt) als weibliche Favoritin beim Hammerwurf am Start zeigte sich nicht ganz so gut in Form. Zwar sind 49,04 m für den Landesmeister-Titel nicht schlecht, aber sie kann es wesentlich besser.

Der 1500 m -Lauf der männlichen Jugend befand sich im Würgegriff zweier 17jähriger Youngster. Sieger wird Franz Schubert (Jg. 90) mit 4:07,54 min. Auf dem zweiten Platz der A-Jugendliche Enrico Heidenreich vom ASV 1902 Sangerhausen mit 4:08,49 min und mit einer Zeit von 4:10,76 min gelingt dem Dritten Timo Stephani von der LG Altmark nun endlich die Qualifizierung für die DJM. Auch er startete als Jahrgang 1990 bei diesen Landesmeisterschaften in der älteren Konkurrenz.
Die beiden Teilnehmerinnen der weiblichen Jugend liefen über 1500 m ebenfalls sehr passable Zeiten. Daniela Oemus (LC Dübener Heide) benötigte für die Strecke 4:44,67 min, Paula Montag (Jahrgang 90, HLF) 4:49,54 min.
Sehr erfreulich endete der 200 m Endlauf der männlichen Jugend für Fred Lohmann vom SC Magdeburg mit 22,31 s. Mit dieser Zeit hat auch er die Norm für die Deutschen geknackt. Zweiter wurde Tony Braune (Jahrgang 90, Haldensleber SC) - er hatte das Ticket schon vorher in der Tasche - seine Zeit 22,73 s bestätigt die Qualifikation. Platz 3 mit neuer persönlicher Bestzeit von 22,87 s Daniel Behlau (ebenfalls Haldensleber SC).

Nach dem starken Dreisprung-Leistungen gestern, gab es heute im Weitsprung noch einmal sehr gute Weiten von den Springern des SV Halle. Alexander Bau (SV Halle) siegt als B-jugendlicher mit 6,66 m, womit er seine Bestleistung einstellt. Platz 2 geht an den zwei Jahre älteren Marcus May mit 6,53 m, 6 cm unter seiner Bestleistung. Auf Platz 3 kann sich Benjamin Wendt vom Haldensleber SC mit 6,51 m springen. Diese Weite ist nur 3 cm unter seiner Bestleistung.
Über 400 m zeigte Christoph Malik (HLF) einmal mehr seine Stärke. Er konnte sich über die Stadionrunde sogar noch einmal enorm steigern und am Ende fehlten ihm mit 50,86 s etwa 7 Hundertstel an der Norm für die DJM.

Die offen ausgetragenen Landesmeisterschaften im Bahngehen aller Altersklassen zogen eine ganze Reihe von Athleten an. Die absolute Top-Leistung wurde dabei von Sophie Stellmach (SV Kali Wolmirstedt) über 3000 m erbracht. Sie kam als B-Jugendliche mit starken 16:21,67 min ganze 2:30 min vor der ersten A-Jugendlichen ins Ziel.
Das 5000 m Bahngehen konnte im Gesamtklassement Steffen Borsch vom Freizeitsportverein Köthen in 23:10,28 min für sich entscheiden. Beste Frau wurde Ulrike Sischka (SV Halle) in 26:30,25 min.

Die Wettkämpfe der Schüler und Schülerinnen wurden von zwei rekordnahen Leistungen gekrönt, welche die Veranstalter am Wettkampfende jeweils mit einem Pokal kürten. Die beste weibliche Leistung erbrachte die 13jährige Isabelle Althaus vom SC Magdeburg, die den 60 m Hürdenlauf in 9,88 s meisterte. Später am Tag wurde sie außerdem Landesmeisterin im Weitsprung ihrer Altersklasse mit 5,11 m.
Bei den Jungen wurde der 14jährige Sebastian Scheffel (HLF) ausgezeichnet, der in den Wurfdisziplinen auffiel. Den Ausschlag für die Ehrung gab seine Leistung mit der 4kg Kugel, die er 17,14 m stieß und damit 4,5 m weiter als der Zweitplatzierte. Außerdem absolvierte er jeweils mit Meistertitel den Diskuswurf (47,82 m) und Hammerwurf ( 32,75 m).
Weitere Glanzlichter bei den Schülerwettbewerben setzten Linda Heise (TSG GutsMuths 1860 Quedlinburg) mit 1,63 m im Hochsprung der W 13, Alexandra Martin (HLF) mit 7:06,09 min über 2000 m der W 14, Stephanie Räntsch (ebenfalls HLF), die sich vor allem im Diskus W 15 mit 35,53 m steigern konnte, Lisa Herfurth vom ASV 1902 Sangerhausen, die in der W 14 die 300 m in 42,58 s lief und Sabrina Webert von der LG Merseburg, die über 80 m Hürden in der W 14 12,24 s brauchte.

Offene LM Männer/Frauen; LM Jugend B in Haldensleben am 30.06./01.07.2007 Die Erwartungen waren hoch zu den Leichtathletik-Landesmeisterschaften am 30. Juni und 1. Juli in Haldensleben. Wurden doch die Wettbewerbe der Männer und Frauen offen ausgeschrieben und hatten zahlreiche Meldungen leistungsstarker Athleten aus anderen Bundesländern nach sich gezogen. Das Highlight fand dann aber ganz ohne "fremde Hilfe" statt. Als letzte Entscheidung der beiden Wettkampftage ging der Hochsprungwettkampf der Männer ins Finale. Matthias Haverney vom SC Magdeburg übersprang souverän 2,21 m, schob seine Jahresbestmarke um 2 cm nach oben und nähert sich damit seiner persönlichen Bestmarke aus dem Jahr 2005: 2,25 m. Auf den zweiten Platz kämpfte sich der 18jährige Tino Martin vom SV Halle. Er kam mit 2,09 m bis auf einen Zentimeter an seine Bestleistung heran. Bei den 2,12 m musste er trotz sehr vielversprechender Versuche kapitulieren.
Am Samstag schrieb eine andere Leistung Geschichte. Katja Umlauft-Pobanz vom 1. LAC Dessau sprang bei widrigem Nieselregen und Windböen im Dreisprung Stadionrekord mit 13,26 m. In dieser Saison trat sie mit diesem Wettkampf erstmals nach ihrer Verletzungspause in Erscheinung und reiht sich wieder deutlich in die deutsche Spitze ein. Rang zwei dieses Wettbewerbs ersprang sich Ulrike Schemel vom SC Magdeburg mit neuer Bestweite von 12,55 m. Nach ihr, an diesem Wochenende leider nicht in Bestform, platzierte sich Nadine Mosow vom SV Halle mit 11,97 m.
Als einer der Top-Wettkämpfe angekündigt, wegen Fernbleiben der beiden Favoritinnen dann doch etwas weniger spektakulär verlief die Entscheidung im Diskuswurf der Frauen. Heike Koderisch vom SC Magdeburg stellte sich ihrer bayrischen Konkurrentin Ulrike Giesa fast direkt im Zweikampf, musste sich mit 53,29 m zu 54,80 m jedoch geschlagen geben.
Die großartigste Leistung im Jugendbereich (AK16/17) kam von Anna Magdalena Stengl (Hallesche Leichtathletik-Freunde) beim Kugelstoßen. Mit 14,40 m bestätigte sie ihre eine Woche zuvor in Mannheim gezeigte Leistung. Sie gehört damit als eine der Jüngsten zur deutschen Jugendelite im Kugelstoß. Ihre ein Jahr ältere Konkurrentin vom SC Magdeburg, Lina Behrends, zeigte sich an diesem Wochenende mit 14,23 m dagegen ein wenig müde.

Neben den oben angeführten außerordentlichen Leistungen gab es am Wettkampf-Wochenende eine ganze Reihe von sehr guten Ergebnissen und Leistungssteigerungen, welche die Erwartungen für die Zukunft wachsen lassen. Erfreulich im Speerwurf der Männer war vor allem die Steigerung von Thomas Lange (HLF). Er startete auf Position vier in einem Feld mit drei 70-Meter-Werfern und konnte mit 72,61 m die Marke deutlich hinter sich lassen. Das bedeutete in der Auswertung für ihn Platz drei hinter Tino Häber (LAZ Leipzig - 74,96 m) und Björn Lange (SC Magdeburg - 74,05 m).
Recht stark war bei den Wettkämpfen der Männer auch der 800 m Lauf. Sören Meusel vom VfB Germania Halberstadt durchlief nach 1:51,03 min als Erster die Ziellinie und verbesserte seine Bestleistung um knapp eine Sekunde. Angetrieben von der starken Konkurrenz steigerte sich auch der 19-jährige Christoph Malik von den Halleschen Leichtathletik-Freunden über die 800 m enorm. Seine neue Bestzeit von 1:51,98 min liegt 16 Zehntel unter allem was er bisher lief.
Für Sören Meusel verlief das Wochenende auch nach diesen 800 m weiter sehr erfolgreich. So konnte er die 400 m in 48,72 s ebenfalls für sich entscheiden und am Ende holte er mit der 4x400 m Staffel (zusammen mit Karsten Tiedemann, Steffen Fricke und Steffen Eggert) in grandiosen 3:23,73 min. noch einen Meistertitel für den VfB Germania Halberstadt. Auch hier profitierten die Zweitplatzierten von der Konkurrenz: Die Staffel der Startgemeinschaft Tangermünder LV/SV Havelberg mit Martin Schäler, Chris Heinicke, Marco Paape und Matthias Galle brachten eine Zeit von 3:29,81 min ins Ziel.
Eine konstante Leistung zeigte Martin Wierig (SC Magdeburg) im Diskuswurf der Männer. Vier von fünf gültigen Versuchen landeten um die 56 m herum. Sein bestes Ergebnis stand am Ende bei 56,53 m, für ihn persönlich sollte aber noch mehr möglich sein.

Im Jugendbereich nutzten viele AthletInnen die Meisterschaft, um sich für die Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften Anfang August in Ulm zu qualifizieren. Paula Montag von den HLF erreichte genau dieses Ziel über die 800 m der weiblichen Jugend B. Sie beendete die zwei Stadionrunden nach 2:18,06 min eine ganze Sekunde schneller als ihre gemeldete Bestleistung. Ähnliches gelang Alexander Pusch vom VfB Germania Halberstadt. Er musste als A-Jugendlicher in der Männer-Konkurrenz über 1500 m starten und verbesserte sich um 5 Sekunden auf 4:02,11 min. Im Wettkampf der männlichen B-Jugend siegte über die gleiche Distanz Franz Schubert (HLF) sicher mit 4:09,06 min. Da er die Fahrkarte nach Ulm schon vor dem Start in der Tasche hatte, konnte er das Rennen gelassener angehen und seine Leistung bestätigen.
Ähnlich stellte sich die Situation für Ronny Heck vom SC Magdeburg dar. Er ging mit einer Vorleistung von 50,87 s an den 400 m Start und konnte sich am Ende auf 50,30 s steigern.
Auch Elisa Sporleder (SC Magdeburg) kämpft momentan weniger gegen Normen. Für sie bedeutete der Start über die 200 m in der Frauenkonkurrenz vor allem ein Training unter Wettkampfbedingungen. Sie kam nach 24,81 s souverän als Siegerin ins Ziel, für die weitere Saison hat sie sicher noch Reserven.
Aufmerksamkeit gebührt in jedem Fall auch Max Jäger von den HLF. Der A-Jugendliche ist in seiner Altersklasse schön längst kein unbekannter Hammerwerfer mehr. In Haldensleben startete er in der Männerkonkurrenz, also mit 1,25 kg schwererem Wurfgerät und konnte sich damit auf 51,15 m steigern.

Natürlich gab es auch nicht ganz so glückliche Teilnehmerinnen, die um ein Weiterkommen auf dem nächsten Level noch kämpfen müssen. Silvana Schödel (SV Halle) zum Beispiel ist derzeit unangefochten die schnellste B-Jugendliche des Landes. Über 100 m hat sie die Fahrkarte nach Ulm bereits in der Tasche, in Haldensleben bestätigte sie ihre Leistung mit 12,48 s. Auch über die 200 m würde sie sehr gern national mitlaufen. Ihre Bestleistung liegt momentan bei 25,80 s, eine Zehntel über der Norm. Im Vorlauf ging sie nach 25,92 s locker durchs Ziel und es sah schon so aus, als wäre alles möglich. Am Ende reichten dann Kraft und Konzentration doch nicht und der Endlauf brachte ihr ein zwar gutes aber für sie nicht ganz zufriedenstellendes Ergebnis von 26,12 s.
Hoffnungen auf zukünftige nationale Teilnahmen kann sich nach dem Wochenende auf jeden Fall Jörg Ahne von der LG Merseburg machen. Über 100 m steigerte er sich als Drittplatzierter um eine Zehntel auf 11,51 s, bei der 200 m Distanz holte er sich nach einem spannenden Duell mit Alexander Bau (SV Halle) den Sieg mit 23,35 s und damit knapp 7,5 Zehntel schneller als seine gemeldete Bestleistung.
Eine viel versprechende Steigerung gelang auch Lars Jakubitz (HLF) im Stabhochsprung. Er verbesserte seine Bestmarke um 40 cm auf 4,20 m. Generell beherrschten die Springer von den HLF das Stabhochspringen der Jugend. Lars Jakubitz stand zur Siegerehrung mit seinen Trainingspartnern Toni Weickardt (3,80 m) und Julian Marquart (3,50 m) gemeinsam auf dem Treppchen.

Die beiden erfolgreichsten Jugend-Athleten dieser Landesmeisterschaft kamen mit Pia Neumeier und Alexander Bau vom SV Halle. Pia Neumeier startete in drei Wettbewerben (100 m Hürden 14,80 s / Vorlauf 14,78 s, Weitsprung 5,27 m, Dreisprung 11,63 m) und holte dort jeweils den Sieg. Alexander Bau brachte es sogar auf fünf Starts, aus denen er im Weitsprung mit 6,66 m, im Dreisprung mit 14,05 m und mit der 4 x 100 m Staffel (mit Tobias Böttcher, Philipp Töpfer und Benjamin Giest) in großartigen 45,13 s als Sieger hervorging. Über 200 m wurde er außerdem Zweiter (23,41 s) und über 100 m Vierter (11,53 s).
Offene LM Mehrkampf Erwachsene, Jugend, Schüler/-innen A in Stendal am 19./20.05.2007 null Offene LM Senioren und Seniorinnen in Stendal vom 18.-20.05.2007 Die X. Winckelmann-Games vom 18. bis 20. Mai in Stendal begannen mit einem rechten Paukenschlag. Bereits der Wettbewerb in der zweiten Disziplin, dem Stabhochsprung, der am Freitagnachmittag ab 16:00 Uhr für alle Altersklassen begann, brachte eine Bestleistung, die nur von wenigen bewusst wahrgenommen wurde. Christel Happ vom TSG GutsMuths 1860 Quedlinburg, Geburtsjahr 1929, übersprang im ersten Versuch 1,55 m. Danach scheiterte sie zweimal an der nächsten Höhe, 1,60 m, und verzichtete schließlich auf den dritten Versuch. Damit wurde sie Landesmeisterin in der Altersklasse W50, der ältesten in der Stabhochsprung als Wettbewerb ausgeschrieben war. Daß sie mit 78 Jahren diesen Titel tragen darf, ist ohne Zweifel der mageren Konkurrenz zuzuschreiben. Um die sportliche Leistung besser zu würdigen, reicht ein Blick in die Statistik: Mit 1,55 m verbesserte Christel Happ ihre Bestleistung aus dem vergangenen September um 5 cm. Gleichzeitig verbesserte sie damit den Landesrekord in ihrer Altersklasse, den sie ebenfalls im letzten September aufgestellt hatte. Der DLV listet derzeit im Stabhochsprung bei den Frauen nur bis zur W60 den Rekord, europaweit wird die Tabelle bis zur W70 geführt. Der Leichtathletikverband Sachsen-Anhalt ist nun dabei, die Leistung von Christel Happ als offiziellen Europa-Rekord zu beantragen. Für die Athletin wäre dies die zweite Nennung in der europäischen Liste. Bislang hält sie den Rekord im Hochsprung der W75 mit einer Höhe von 1,16 m, gesprungen 2005 in Quedlinburg.

Weitere Rekorde fielen während der Winckelmann-Games durch folgende Athleten:
Friedel Oemus vom Dessauer SV verbesserte den Landesrekord über 10.000 m in der M70 auf 43:31,44 min und bezwang damit – auch im direkten Wettstreit – den drei Jahre älteren, bisherigen Rekordhalter Walter Matthes vom USV Halle. Friedel Oemus ist außerdem 10.000 m-Landesbester in der M50, M60 und M65 wie auch Rekordhalter im Halbmarathon der Altersklasse M60.
Im Speerwurf Altersklasse M70 konnte Lothar Huchthausen vom SV Rot-Weiß Arneburg seinen Rekord, erzielt im letzten Jahr an gleicher Stelle, noch einmal deutlich verbessern auf 39,97 m.
Reinhard Krone (SC Magdeburg), seit diesem Jahr neu in der Altersklasse M60, verbesserte die 10 Jahre alte Marke im Kugelstoß von Klaus Beinhoff um 63 cm auf 15,00 m. Damit ist Reinhard Krone der beste Seniorenkugelstoßer Sachsen-Anhalts aller Zeiten. Er hält den Rekord ab der M40 unangefochten in allen Altersklassen.
Über 1500 m M65 gelang es Bernd Krüger (HSV Medizin Magdeburg), den alten Landesrekord von Dieter Erxleben aus dem Jahr 1999 zu überbieten. Die neue Bestzeit steht bei 5:29,91 min.
Im Wettbewerb über 80 m Hürden in der M70 siegte Hellmuth Klimmer vom USV Halle mit der neuen Rekordzeit von 14,75 s. Der alte Landesrekord war neun Zehntel langsamer, aufgestellt 1996 in Malmö von Hans Hoffmann (LG Altmark). Zum Vergleich: Der deutsche Rekord von Robert Reckwardt aus dem Jahr 1983 liegt bei 14,09 s.
Am Rande sei angemerkt, dass es auch hervorragende Leistungen gab, die nicht als offizielle Rekorde geführt werden können, da die Athleten/innen nicht im Besitz eines Startpasses sind. Bleibt zu hoffen, dass sie sich für eine aktivere Teilnahme in der Leichtathletik entscheiden, damit auch ihnen die Ehre zuteil wird, die sie verdienen. Offene LM 10.000m in Stendal am 18.05.2007 null Offene LM Mittelstreckenstaffeln in Schönebeck am 13.05.2007 null Offene LM Vierkampf Schüler und Schülerinnen A und B in Magdeburg am 28.04.2007 null LM Straßenlauf Erwachsene, Jugend A bis Schüler B in Magdeburg am 15.04.2007 null BM Magdeburg Crosslauf alle AK in Haldensleben am 17.03.2007 null BM Halle Crosslauf alle AK in Naumburg am 24.03.2007 null BM Magdeburg Schüler und Schülerinnen C/D in Wolmirstedt am 09.06.2007 null BM Halle Männer, Frauen, Jugend, Schüler/-innen A bis D in Halle am 23./24.06.2007 null BM Magdeburg Männer, Frauen, Jugend, Schüler A und B in Magdeburg am 23./24.06.2007 null Norddeutsche Meisterschaften im Crosslauf in Haldensleben am 04.03.2007 null 9. Mitteldeutsche Meisterschaften im Sraßengehen Männer, Frauen bis Schüler/-innen B in Naumburg am 28.04.2007 null Erwachsenen- und Seniorensportfest des MSV Buna Schkopau in Merseburg am 01.09.2007 null 19. Seniorensportfest des SSV 90 Landsberg am 04.08.2007 null Offene Kreismeisterschaften Mehrkampf Quedlinburg am 28.07.2007 null Abendsportfest des SC Magdeburg am 17.07.2007 null Schülersportfest des SC Magdeburg am 13.07.2007 null 1. Bahngehen des SV Halle am 11.04.2007 null Roland-Werfer-Cup in Halberstadt am 14.04.2007 null 10. Läuferabend des LC Dübener Heide in Elster am 18.04.2007 null 19. Läufertag des Stendaler LV am 20.04.2007 null Bahneröffnung des MSV Buna Schkopau in Merseburg am 21.04.2007 null 8. Roland-Werfer-Cup des Haldensleber SC am 21.04.2007 null 16. Naumburger ENERGY-M-City-Lauf am 28.04.2007 null Bahneröffnung des SC Magdeburg am 28.04.2007 null Kinder- und Jugendsportfest der Turbine Halle am 01.05.2007 null Fair-Play-Sportfest des SV Kali Wolmirstedt am 01.05.2007 null 11. Läuferabend des LC Dübener Heide in Radis am 02.05.2007 null Landesoffene Meisterschaften der Stadt Magdeburg am 04.05.2007 null 5. Haldensleber Sprint-Cup am 04.05.2007 null HLF-Wurfmeeting in Halle am 05.05.2007 null Aralsportfest des Haldensleber SC am 05.05.2007 null 12. Schülersportfest des SV Halle um den "Milde-Cup 2007" null Abendsportfest des SC Magdeburg am 08.05.2007 null Abend "Krumme Strecken" des MLV in Magdeburg am 09.05.2007 null Abendsportfest SV Lok Blankenburg am 11.05.2007 null Bahneröffnung 1. LAC Dessau am 12.05.2007 null 11. Harzer Seniorensportfest in Blankenburg am 12.05.2007 null Kinder- und Jugendsportfest der SG Chemie Zeitz am 13.05.2007 null Bahneröffnung des Schönebecker SC am 13.05.2007 null Abendsportfest SC Magdeburg am 15.05.2007 null Langstreckengehen des SV Halle am 15.05.2007 null Abendsportfest des VfB Halberstadt am 16.05.2007 null 6. Wolmirstedter Sprung- und Gehermeeting am 16.05.2007 null Landesoffener Läufertag der TSG Wittenberg am 16.05.2007 null Hallesche Erdgas-Werfertage 2007 am 19./20.05.2007 null 3. Abendsportfest der TSG GutsMuths Quedlinburg am 23.05.2007 null 5. Pfingstsportfest TSG Leuna am 26.05.2007 null Internationales LA-Meeting "Anhalt 2007" in Dessau am 01.06.2007 null 3.Sprinter- und Springer-Meeting SV Halle am 06.06.2007 null 12. Läuferabend des LC Dübener Heide in Radis am 06.06.2007 null 2. Kindersportfest SG Union Sandersdorf am 10.06.2007 null 7. Gaensefurther Sportfest LAV Halensia in Halle am 13.06.2007 null 2. Harzer Läufertag in Wernigerode am 20.06.2007 null HLF-Winterwurfmeeting in Halle am 13.01.2007 null HLF-Winterwurfmeeting in Halle am 27.01.2007 null Hallen-LM mit LM Winterwurf Jugend A und Schüler/-innen B in Halle am 20.01.2007 null Hallen-LM mit LM Winterwurf Jugend B und Schüler/-innen A in Halle am 21.01.2007 null 7. MDHM, 1. Mitteldeutsche Winterwurfmeisterschaften Jugend B und Schüler/-innen A in Halle am 03.02.2007 null Werfersportfest MSV Buna Schkopau in Merseburg am 31.03.2007 null 25. Werfertag des Stendaler LV am 31.03.2007 null Mitteldeutscher Ländervergleichskampf Schüler/-innen B in Jena am 08.09.2007
Beim Mitteldeutschen Ländervergleich der SchülerInnen B (AK 12/13), der am 8. September in Jena ausgetragen wurde, schnitten die Schülerinnen und Schüler aus Sachsen-Anhalt am besten ab. Mit 164,5 Punkten zeigten sie sich deutlich stärker als ihre gleichaltrigen Konkurrenten aus Sachsen (146,0 Pkt) und Thüringen (129,5 Pkt.). Punkte gab es für die jeweils Erst- und Zweitplatzierten in 10 Disziplinen. Dabei konnten die Jungen 82,5 Zähler erlangen, die Mädchen 82 Punkte.

Besonders herausragend bei den Jungen zeigten sich Lukas Motschmann (SC Magdeburg) auf der Mittelstreckendistanz, wo er die 1000 m (3:01,65 min) und die 2000 m (6:35,99 min) gewinnen konnte, und Robin Plate (ebenfalls SC Magdeburg), der über 60 m Hürden (9,66 s) und im Weitsprung (5,45 m) siegte. Weitere Siege gingen an Tom Quasthoff (Lok Aschersleben) im Hochsprung (1,56 m) und Clemens Thiem (LG Merseburg) im Kugelstoß (14,42 m).

Bei den Mädchen zeigte sich besonders die 4 x 75 m Staffel in herausragender Form. Mit 38,74 s blieben Melissa Stephan, Kristin Barth, Vanessa Nguyen und Melanie Schönefeld (alle TSG Wittenberg) nur zwei Zehntel hinter der Landesrekordmarke. Auch im Einzelsprint bewiesen die Läuferinnen aus Sachsen-Anhalt ihre Vorherrschaft. Die drei schnellsten Mädchen über 75 m waren Melissa Stephan (10,16 s), Melanie Schönefeld (10,18 s) und Marie Gruszka (Haldensleber SC 10,27 s). Melanie Schönefeld konnte außerdem im Weitsprung mit 4,99 m den Sieg für sich verbuchen.
BM des BFV Magdeburg Mehrkampf Schüler/-innen C und D in Quedlinburg am 15.09.2007 null 56. GutsMuths-Gedächtnis-Sportfest, Einzelwettbewerbe in Quedlinburg am 15.09.2007 null Norddeutsche Meisterschaften Jugend A und Schüler AK15 Im Schatten jeglicher Aufmerksamkeit fanden am 25. und 26. August die Norddeutschen Meisterschaften der A-Jugend sowie Schüler und Schülerinnen AK15 in Wilhelmshaven statt. Nicht nur die starke Konkurrenz durch WM und Deutsche Juniorenmeisterschaft war daran maßgeblich beteiligt, sondern auch das Fehlen zahlreicher gemeldeter Athleten. So traten denn aus Sachsen-Anhalt im Jugendbereich nur drei Starter sowie eine Staffel in Wilhelmshaven an, dies aber sehr erfolgreich.
An erster Stelle zu erwähnen ist der Sieg im 100 m-Sprint von Dayán-Angel López-Mena (Haldensleber Sportclub), der sich nach seinem hervorragenden 5. Platz zu den Jugendmeisterschaften in Ulm jetzt in Wilhelmshaven den Titel sicherte in noch einmal neuer Bestzeit von 10,76 s. Zusammen mit seinen Vereinskameraden Tony Braune, Benjamin Wendt und Daniel Behlau war er später auch als 4 x 100 m-Staffel erfolgreich. In 42,69 s sprinteten die vier zu Gold.
Kugelstoßer Lars Hermecke (SC Magdeburg) darf sich, nachdem er 2006 nur Zweiter geworden war, nun auch Norddeutscher Meister nennen. Im äußerst schwach besetzten Wettbewerb lag er unangefochten mit 17,52 m mehr als 2 m vor dem Zweitplatzierten.
Franziska Müller (Schönebecker SC) kann sich über eine Silbermedaille freuen, nachdem sie die 800 m in 2:20,71 min absolvierte.

Bei den Schülern und Schülerinnen der AK15 war das Teilnehmerfeld aus Sachsen-Anhalt zwar zahlenmäßig größer, die Erfolge liegen jedoch weit hinter denen der A-Jugend. Am besten konnte sich Kristin Kirschke vom SC Magdeburg platzieren. Sie wurde mit 2,80 m im Stabhochsprung Vierte und verpasste die Bronzemedaille nur aufgrund der schlechteren Sprungserie.
Im Hochsprung der Schülerinnen konnte sich Anne Jurack (Magdeburger LV Einheit) mit 1,55 m den fünften Platz sichern. Diesen muss sie sich allerdings teilen mit Franziska Bäron aus Hamburg. Ebenfalls einen fünften Platz konnte Sunny Michna (Schönebecker SC) im Speerwurf erkämpfen. Mit 47,36 m entsprach er den in diesem Jahr bereits gezeigten Leistungen. Sebastian Tolle (Magdeburger LV Einheit) hatte dagegen große Probleme, auch nur annähernd seine Möglichkeiten auszuschöpfen. Im Speerwurf blieb er mit 37,80 m (12. Platz) gut 13 m hinter seiner diesjährigen Bestleistung, im Hochsprung übersprang er als Achtplatzierter 1,65 m, nachdem er in dieser Saison auch schon 1,82 m überwunden hatte. Seine beste Leistung zeigte er im Weitsprungwettbewerb, wo er mit 5,86 m seinem Niveau entsprach. In der Wertung bedeutete dies Platz 10.
Einen achten Platz holte sich Manuela Wittig (Magdeburger LV Einheit) über 300 m Hürden. Sie wurde in 51,21 s Zweite ihres Zeitlaufs. Zuvor war sie bereits auf die 100 m-Distanz gegangen, wo sie mit 13,71 s Vierte ihres Vorlaufs wurde. Als Elfte und Letzte 4 x 100 m-Staffel ging die Schülerinnen-Mannschaft des Magdeburger LV Einheit ins Ziel. Hanna Hinrichmeyer, Julia Uebelhör, Anne Jurack und Sophie Schleif benötigten 54,47 s für die Stadionrunde. Über 300 m startete Hanna Hinrichmeyer eine Stunde später als Einzelläuferin und wurde in 44,88 s 13.
Lucas Müller (Schönebecker SC) qualifizierte sich im 100 m-Vorlauf mit 12,20 s als Dritter seines Laufes, im Zwischenlauf wurde er Vierter seines Laufes in 12,23 s.
Offene LM Blockwettkampf Schüler und Schülerinnen A und B in Haldensleben am 30.06./01.07.2007 Neben den Wettkämpfen der Männer, Frauen und Jugend B fanden auch die Landesmeisterschaften der SchülerInnen (AK 12-15) im Blockwettkampf statt. Dabei fielen vier Landesrekorde.
Angelina Sattler von den Halleschen Leichtathletik-Freunden erreichte bei den Schülerinnen A im Block Sprint / Sprung: 2884 Pkt. Ihre Einzelleistungen waren: 100 m - 12,89 s / 80 m Hürden - 11,97 s / Weitsprung - 5,61 m / Hochsprung 1,68 m / Speerwurf 29,15 m. Melanie Schönefeld (TSG Wittenberg) verschob die Bestmarke bei den Schülerinnen B im Block Wurf auf 2516 Pkt. (75 m - 10,00 s / 60 m Hürden - 10,61 s / Weitsprung - 4,93 s / Kugelstoß - 9,32 m / Diskuswurf 28,52 m) und Linda Heise vom TSG GutsMuths 1860 Quedlinburg brachte es bei den Schülerinnen B im Block Sprint / Sprung auf 2735 Pkt. (75 m - 10,48 m / 60 m Hürden - 10,20 s / Weitsprung - 4,67 m / Hochsprung - 1,62 m / Schlagballweitwurf - 54,85 m).
Die Schülerinnen A-Mannschaft der Halleschen Leichtathletik-Freunde (Angelina Sattler, Ulrike Hoßbach, Kelly-Tessa Weise, Julia Sachs, Stefanie Räntsch) stellten mit 13.209 Pkt. einen neuen Rekord in der Manschaftswertung auf.
Landestrainer Wolfgang Thier zeigte sich sehr zufrieden und kommentierte, diese Ergebnisse zeigten sehr deutlich, dass es richtig sei, in der frühen Jugendförderung einen breiteren Athletik-Ansatz zu verfolgen. Durch das Training im Mehrkampf sei es viel besser möglich, spezifische Begabungen bei SchülerInnen zu erkennen und später zu fördern. 56. GutsMuths-Sportfest, Teil Mehrkampf in Quedlinburg am 15.09.2007 null 7. Bad Schmiedeberger Brunnenlauf am 08.09.2007 null 25. Gleinaer Schleife am 22.09.2007

Hannes Tonat siegt erwartungsgemäß
Zu den Jubiläumswettkämpfen der 25. Gleinaer Schleife fanden sich insgesamt 130 Starter und Starterinnen bei schönstem Spätsommerwetter ein, um auf 11 verschiedenen Distanzen zwischen 1 und 35 km im Straßengehen ihre Leistungen zu messen. Gleich mit dem ersten Start um 9:30 Uhr ging es dabei um die wichtigste Entscheidung, die als Deutsche Meisterschaft der Junioren ausgeschriebenen 35 km. Leider war das Teilnehmerfeld mit drei Startern wieder einmal sehr mager besetzt, was sich auch im Ergebnis niederschlug. Sieger wurde erwartungsgemäß Hannes Tonat vom Erfurter LAC in 2:58:21 h. Auf Position 2, mit mehr als 45 min Abstand, folgte Björn Tharann vom SV Halle (3:46:53 h). Kilian Wenzel (ebenfalls SV Halle) musste ebenso wie der außer Konkurrenz angetretene Frank Werner (SV Einheit 1875 Worbis) aufgeben.

Auch in den anderen Wettbewerben war das Leistungsniveau in diesem Jahr nicht oft hoch. Auf der 20 km Strecke siegte bei den Männern Helmut Prieler (SpVgg Niederaichbach) in 1:41:22 h, bei den Frauen war als A-Jugendliche nur Tina Schmidt (SV Halle) an den Start gegangen und absolvierte die Distanz in 2:09:22 h. Die 10 km machten bei den Männern zwei Vogtländer unter sich aus, Gewinner war am Ende Stefan Werner in 55:06 min. Bei den Frauen siegte Kathrin Schulze (1. LAC Dessau) in 53:07 min. Der Wettbewerb über 5 km war der am leistungsstärksten besetzte. Bei den Frauen gewann Barbara Primas (Jahrgang 65) vom TSG Esslingen in guten 25:17 min, bei den Männern ging der Sieg an Steffen Borsch (FSV Köthen) in 22:03 min, gefolgt von René Reusse (ASV Erfurt, 22:28 min) und Dick Gnauck (FSV Köthen 22:46 min).


Traditionell widmen sich die Veranstalter der Gleinaer Schleife stark dem Geher-Nachwuchs und im Gegensatz zu den Erwachsenen gab es in den Altersklassen 8-13 durchaus einige nennenswerte Leistungen. So egalisierte der Sieger über 1km der Schüler C (AK M 11) Leonard Elste vom FSV Köthen den vor 6 Jahren ebenfalls in Gleina aufgestellten Landesrekord von 5:18 min. Die Mädchen gleichen Alters waren sogar noch schneller: Cindy Thümmler (LG Vogtland) benötigte nur 5:04 min.

Siegerin bei den Schülerinnen B AK 9 wurde Luise Unger (Erfurter LAC) in 5:47 min. Bei der 3 x 1 km-Staffel war sie eine Stunde später mit 5:33 min noch schneller. Toni Schröter (LG Vogtland) war mit 5:41 min der schnellste männliche D-Schüler.

BM des BFV Magdeburg DSMM Schüler A,B und C in Stendal am 22.09.2007 null DAMM-Endkampf in Baunatal am 22.09.2007
Als Titelverteidigerinnen waren sie ins hessische Baunatal gefahren und lange Zeit herrschte absolute Zuversicht unter den Damen der W 50-Mannschaft vom USV Halle. Aber mit Heranrücken des Endkampftermins am 22. September zu den Deutschen Altersklassen-Mannschafts-Meisterschaften (DAMM) und dem Ausfallen von Sprinterin Bettina Goericke wurde klarer, dass es ein harter Kampf werden würde. Kurz vor den Wettkämpfen zeigten sich Elke Racz, Gabriele Reppe, Sigrid Schwarz, Marion Schroeder und Gisela Seifert dann auch einigermaßen aufgeregt.

Mit 4.268 Punkten konnte das Team am Samstag dann Bronze in Empfang nehmen. Sowohl die im Vorfeld schon als stärkste Konkurrenten angetretene SG Aachen / Düsseldorf als auch die LG Nord-West Hamburg waren ziemlich deutlich an den Damen aus Halle vorbeigezogen.

Das erfreulichste Ergebnis während des Endkampfes erreichten die beiden 3000 m-Läuferinnen Gisela Seifert und Sigrid Schwarz, die insgesamt als Gesamtzweite und -dritte diese Disziplin absolvierten. Und auch persönlich markierten die 3000 m einen sportlichen Höhepunkt. Sigrid Schwarz lief mit 12:47,39 min eine Zehntel Sekunde schneller als 2004 und erzielte damit eine persönliche Altersklassenbestleistung. Gisela Seifert verbesserte sogar ihren eigenen Landesrekord aus dem letzten Jahr um knapp 15 Sekunden auf 12:31,35 min. Sie selber war auf dieser Distanz in den letzten 10 Jahren niemals schneller gewesen.

Wichtige Punkte gingen vor allem beim 100 m-Sprint verloren. Zwar lief Gabriele Reppe mit 14,88 s noch einmal eine sehr ordentliche Zeit und Gisela Seifert kam mit 14,91 s kurz nach ihr ins Ziel, aber Bettina Goericke hatte im Vorkampf 14,11 s hingelegt und wäre damit deutlich die beste Sprinterin des Tages gewesen. So gingen Punkte vor allem an die Athletinnen aus Hamburg verloren. Das Ergebnis der 4 x 100 m-Staffel war dementsprechend. Mit 60,70 s waren Marion Schroeder, Gabriele Reppe, Elke Racz und Sigrid Schwarz 4 Sekunden langsamer als im Vorkampf und blieben mehr als 2 Sekunden hinter ihren Konkurrentinnen. Auch im Weitsprung (Seifert 4,33 m, Racz 4,14 m) und im Kugelstoßen (Reppe 9,57 m, Schwarz 8,19 m) konnten die Athletinnen nicht an vor kurzem noch gezeigte Leistungen anknüpfen und blieben teilweise sogar erheblich darunter.
Bahnabschlusssportfest in Womirstedt am 08.09.2007 null Kinder-und Jugendsportfest Mehrkampf in Halle am 23.09.2007 null HLF-Wurfmeeting in Halle am 26.09.2007 null 9. Nationaler City-Lauf des 1. LAC Dessau am 23.09.2007 null Bahnabschlusssportfest des Schönebecker SC null 4. Saale-Elster-Lauf am 07.10.2007 in Schkopau null Meilensportfest in Halberstadt am 03.10.2007 null Crosslauf durchs Küchenhorn am 06.10.2007 null Werfersportfest des MSV Buna Schkopau am 06.10.2007 null Rolandsportfest des VfB Germ. Halberstadt am 16.09.2007 null Südharz-Cup 2007 in Rottleberode am 06.10.2007 null Werfersportfest in Leuna am 13.10.2007 null Kreismeisterschaften 10 000m in Sandersdorf am 10.10.2007 null 15. Jedermann-Zehnkampf in Halle am 06./07.10.2007 null 4. Magdeburger Marathon am 22.10.2007 null 41. Herbstwaldlauf Turbine Halle am 03.11.2007 null LM Cross in Halle am 03.11.2007 Offensichtlich am leistungsstärksten besetzt war die Entscheidung der männlichen Jugend über 5,6 km. Nach 15:34 min erreichte Arthur Lenz vom SC Magdeburg bereits das Ziel. Er hatte sich vom Start weg in einer Gruppe mit Christoph Malik (Hallesche Leichtathletik-Freunde) und Alexander Pusch (VfB Germania Halberstadt) an die Spitze gesetzt und war ab der dritten Runde allein vornweg gelaufen. Mit ca. 200 m Abstand belegten Alexander Pusch (15:45 min) und Christoph Malik (15:59 min) die Plätze 2 und 3. Als Vierter des Laufes, nach 16:03 min ging Ronny Heck (SC Magdeburg) durchs Ziel und wurde damit Landesmeister der B-Jugend. Hinter ihm platzierten sich Alexander Schmidt (Harz-Gebirgslauf Wernigerode, 16:34 min) und Timo Stephani (LG Altmark, 16:39 min).
Mit 74 Startern sehr gut besetzt war der Lauf der Männer und Senioren ebenfalls über 5,6 km. Hier siegte mit einigem Abstand Falk Cierpinski vom SG Spergau. Er lief die Strecke locker in 15:46 min. Hinter ihm nach 16:03 min kam Steffen Rarek vom SV 1885 Teutschenthal ins Ziel, dicht gefolgt (16:05 min) von Michael Müller (ebenfalls SG Spergau).
In der Mannschaftswertung der Männer und Senioren siegte das Team vom LAZ Leipzig mit großem Abstand vor der Volkslaufgemeinschaft 1991 Magdeburg (Martin Butzlaff, Helmut Ringhand, Tobias Faust) und dem LAV Halensia (Harald Dümke, Lothar Rochau, Frank Kiessler). Die Jugendmannschaftswertung führt der SC Magdeburg (Arthur Lenz, Ronny Heck, Frank Schauer) an vor dem Team des Harz-Gebirgslauf Wernigerode (Alexander Schmidt, Florian Lippe, Florian Bethge) und der LG Altmark (Timo Stephani, Arne Schumann, Jannick Lüttge).

Die Frauen und Seniorinnen hatten 4,5 km zu absolvieren. Als Erste erreichte nach 15:34 min Nadine Hübel (LG Merseburg) das Ziel. Sie wurde damit auch Landesmeisterin der Frauen. Zweite nach 15:59 min wurde Kathrin Jautze (LAV Halensia), neue Landesmeisterin in der Altersklasse W35, und als Dritte ging Anne Handrich (TSV Rot-Weiß Zerbst) nach 16:19 min durchs Ziel und holte damit den Titel in der W40. Die Mannschaftsauswertung gewann der LAV Halensia (Kathrin Jautze, Katja Emmerling, Gabriele Tendler) vor der LG Merseburg (Nadine Hübel, Katja Nebe, Andrea Bleiel) und dem SV Kali Wolmirstedt (Nadine Dorn, Doreen Fiedler, Christiane Wiesner).
Den Lauf der weiblichen Jugend über 3,4 km führten von Beginn an Daniela Oemus (LC Dübener Heide) und Maria Heinrich (LAV Halensia). Bis auf die letzten Meter ließen die beiden Konkurrentinnen nicht voneinander ab, am Ende war die ältere Daniela Oemus ein wenig besser aufegstellt und kam mit 10:52 min zwei Sekunden vor Maria Heinrich ins Ziel. Die Platzierten in der A-Jugend wurden Carolin Gehne (SC Magdeburg) und Lydia Faltus (SG Chemie Zeitz), in der B-Jugend Lisa Thaens (SC Magdeburg) und Stephanie Flucke (HLF).

Schüler A-Entscheidungen als Test für Talentcross

Leistungsstarke Läufe gab es in der Altersklasse M15, wo Stephan Abisch (HLF) in 10:05 min vor Till Wöllenweber (HLF) und Alexander Pohl (VfB Germania Halberstadt) die 3,4 km lange Strecke beendete. Mit dieser Leistung haben sie sich für die Teilnahme am Talentecross empfohlen, der in drei Wochen am gleichen Ort ausgetragen wird.
In der M12 siegte Johannes Motschmann vor seinem Bruder Lukas Motschmann (beide SC Magdeburg) und Matthias Kruppa (Laufgemeinschaft Osterwieck).
Lisa Jäsert wurde Landesmeisterin der W15, Alexandra Martin in der W14 (beide HLF).

Gleichzeitig wurde auch der Herbstwaldlauf für Schüler zwischen 8 und 11 Jahren ausgetragen. Der Laufnachwuchs hatte dabei eine Distanz von 1,2 km zu absolvieren. Hochsprungwettkampf des MLV Einheit am 18.11.2007 null Offene Hallen-Altmark-Meisterschaften in Stendal am 10.11.2007 null 18.Talent-Cross in Halle/Saale am 24.11.2007

LV Nordrhein sichert sich Wanderpokal:
Bei besten äußeren Bedingungen und auf einer gut präparierten Strecke in den bekannten halleschen Werferanlagen „Brandbergen“, führte der Landesverband Sachsen-Anhalt den 18. Talentecrosslauf des Deutschen Leichtathletikverbandes durch.
300 Schülerinnen und Schüler vertraten ihre Landesverbände in Halle/Saale bei der von der Lotto-Toto GmbH unterstützen Veranstaltung.
Bereits im ersten Wertungslauf der W 14 stellten sich über 50 Schülerinnen dem Starter. Nach zwei Runden (2,1km) über die Werferwiesen und durch das Kräfte kostende Waldstück konnte der Niedersächsische Leichtathletikverband mit Franziska Deters die erste Siegerin nach einer Zeit von 7:34min stellen. Kurz hinter ihr folgten Julia Pahnke (LV Berlin; 7:36min) und Jennifer Beyer (Niedersächsischer LV; 7:39min). Beste Läuferin aus Sachsen-Anhalt war Alexandra Martin (HLF;7:58min) auf dem 14.Platz, knapp vor Sophie von Lampe (Turbine Halle;18.Platz; 8:01min), Die Landespokalwertung in der W 14 gewann somit der Niedersächsische LV, vor dem LV Nordrhein und dem LV Berlin. Auch die ein Jahr älteren Schülerinnen der W 15 hatten zwei Runden zu absolvieren. Lief zu Beginn noch eine starke fünf Läuferinnen umfassende Gruppe zusammen, konnte sich in der zweiten Runde die Thüringerin Theresa Berles (7:24min) mit einem starken Endspurt den Sieg sichern. Gesa-Felicitas Krause (Hessischer LV; 7:28min) konnte im Spurt zwar nicht mehr gegenhalten, hielt jedoch die drittplazierte Mayada Al-Sayad (LV Berlin; 7:35min) deutlich auf Distanz. Nach langer Verletzungspause bewies Lisa Jäsert mit Platz 5 (HLF; 7:43min), dass sie zu Deutschlands besten Läuferinnen in dieser Altersklasse zählt. Durch eine starke und vor allem geschlossene Mannschaftsleistung siegte der Hessische LV (20P.), vor dem LV Berlin (31P.) und dem LV Nordrhein (37P.).
Für den Lauf der M 14 standen neben Einzelstartern auch Mannschaften von 11 Landesverbänden an der Startlinie. Nach einer 100m leicht bergauf gehenden Startpassage hatten sich die Läufer erstmals im Feld einsortiert und kämpften auf den zwei Runden um jeden Platzpunkt. Mit Fabian Brunswig kam der überlegende Sieger vom Niedersächsischen LV (6:52min). Julian Clausen (6:58min), machte den Doppelerfolg der Niedersachsen vor Kevin Stadler (Thüringer LV; 6:59min) perfekt. So war der Mannschaftssieg des Niedersächsischen LV (20P.) vor dem LV Nordrhein (24.P) und dem LV Rheinland (30P.) nicht überraschend. Für das Team aus Sachsen-Anhalt überraschte der bisher nur bei Volksläufen startende John-Philipp Bartholomäi aus Teuchern auf Platz 11 (7:08min) und der noch der M 13 angehörende Johannes Motschmann (SC Magdeburg; 14. Platz; 7:15min). Zusammen mit Axel Handrich (Rot-Weiß Zerbst; 38.Platz; 7:40min) erreichten sie einen guten 6.Platz in der Landesverbandswertung für Sachsen-Anhalt.
Im längsten Lauf des Tages hatten die Jungen der M 15 drei Crossrunden (3,1km) zu bewältigen. Vom Start weg kontrollierte der einheimische Stephan Abisch (Sachsen-Anhalt) eindrucksvoll das gesamte Läuferfeld. Während in der zweiten Laufrunde noch 6 Läufer für einen Sieg in Frage kamen, erhöhte Abisch zusammen mit seinem Trainingspartner Till Wöllenweber in der dritten Runde das Tempo. Beide wollten Ihren Heimvorteil nutzen und wurden von vielen Zuschauern unterstützt. Auf der Zielgerade gewann Stephan Abisch (10:00min) knapp vor Till Wöllenweber (Sachsen-Anhalt; 10:02min).Ebenfalls auf das Podest lief mit Platz drei Tim Stegemann (LV Berlin; 10:04min). Er führte auch die siegreiche Mannschaft des Landesverbandes Berlin (15P.) an, vor dem gastgebenden Landesverband Sachsen-Anhalt (22P.; mit Abisch, Wöllenweber und Benjamin Döring – 19.Platz; 10:45min) und dem LV Brandenburg (44P.).
Für die Landesverbandswertung um den Wanderpokal wurden nur Landesverbände berücksichtigt, welche in allen vier Altersklassen eine Mannschaft platziert hatten. Hier freute sich der LV Nordrhein über den Gewinn des Wanderpokals, vor dem LV Berlin und dem LV Schleswig/Holstein/Hamburg.

In den Rahmenwettbewerben der Schülerinnen B überzeugte Lena Fritz W13 (HLF) als Vierte und die ein Jahr jüngere Eileen Wiegandt (SV 1885 Teutschenthal) auf dem 5. Altersklassenplatz. Im starken Feld der Schüler waren beste Anhaltiner Markus Döring (HLF; 8.Platz in der M13) und Martin Rosenau (SC Magdeburg; 2. Platz M12). Bei den Schülerinnen C überzeugte als Siegerin Linda Richter (W11; SV 1885 Teutschenthal) und Sabrina Stabenow (Turbine Halle) als Stärkste der W11. Siegerin in der W 10 wurde Beatrice Salz (Turbine Halle). Jakob König (M 11,Turbine Halle) gewann den Lauf der Schüler C. Schnellster der M 10 war Josha Wissing aus Quedlinburg.

Offene Hallen-Altmark-Meisterschaften in Stendal am 24.11.2007 null 13. Intersport-Meeting des Magdeburger LV "Einheit" am 02.12.2007 null Hallen-Bestenermittlung des BFV Halle am 08./09.12.2007 null Kugelstoßmeeting in Magdeburg am 15.12.2007 null Läufer- und Geherabend des SV Halle am 18.12.2007 null Deutsche Seniorenmeisterschaften Halle und Winterwurf 29. Februar - 2. März in Erfurt Hier finden Sie einige Impressionen und Schnappschüsse aus Erfurt. Wenn Sie eigene Fotos haben, die sie hier sehen möchten, schicken Sie diese bitte an: presse@lvsa.de 



Joachim Engelhardt (HSV Medizin Magdeburg) gewinnt überraschend die 800 m.



Stabhochsprungfamilie vom PSV Burg: Katrin (Gold) und Mario Friedrich (Bronze) mit Sohn.



Bronze über 200 m für Gisela Seifert (USV Halle)



Knappe Bronzemedaille über 200 m für Horst Beige (USV Halle).



Perfekte Überraschung: Ronald Moritz (LC Dübener Heide) holt Silber über 800 m.

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LM in Dessau

Ehrungsveranstaltung in Burg
Hallen-LM Mehrkampf/Mittelstrecke in Halle

Hallen-LM 24./25.01.2009 in Halle
9. Mitteldeutsche Meisterschaft in Erfurt

DM Leipzig

Regensteinlauf in Blankenburg

LM Dessau 2009

Norddeutsche Meisterschaft Salzgitter

Cross-LM Halle

 

 

 

 

 

 

 

 

Konferenz in Halle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallensportfest des PSV Bernburg am 13.01.2008 null Hallen-Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg am 12./13.01.2008 null Schüler-Hallensportfest von Turbine Halle am 12.01.2008 (überarbeitet) null HLF-Winterwurfmeeting in Halle am 19.01.2008 null Offene HLM Mä/Fr/Sen/Senn und Bahngehen aller AK, HLM Gehen aller AK in Halle am 20.01.08 Überraschungen gab es kaum zu den Offenen Hallen-Landesmeisterschaften der Männer und Frauen am 20. Januar in der Hallenser Brandberge-Halle. Eine der wenigen war sicher der Ausgang des Kugelstoß-Wettbewerbs der Männer. Michael Amft vom Schönebecker SC steigert sich in seinen sechs Versuchen von anfangs 16,11 m über 16,90 m im vierten Versuch auf beachtliche 17,09 m am Ende. Der Favorit vom SC Magdeburg, Martin Beyer, sah dagegen mit nur einem gültigen Versuch über 16,00 m nicht besonders glücklich aus.
Ebenfalls unerwartet endete der Dreisprung der Frauen. Dort am Start waren die zwei jungen Damen Ulrike Schemel (SC Magdeburg) und Pia Neumeier (SV Halle), beide noch unter 20. Und auch hier zeigte sich die Favoritin aus Magdeburg mit 12,17 m nicht in der besten Verfassung. Dagegen bewies Pia Neumeier, dass sie zukünftig ganz oben mitreden will. Mit 12,20 m war sie 3 cm besser als in der Freiluftsaison und gab einen tollen Einstand in der A-Jugend-Wertung. Eine Wiederauflage der Begegnung steht schon am kommenden Wochenende zu den Hallen-Landesmeisterschaften der Jugend an.
Die stärksten Leistungen des Tages hatten jeweils einen kleinen bitteren Beigeschmack. Der Hochsprungwettbewerb der Männer endete für Matthias Haverney (SC Magdeburg) schon nach 2,13 m. Noch vor einer Woche hatte er bei der Bezirksmeisterschaft in Magdeburg 2,18 m übersprungen. Und auch Tino Martin (SV Halle) kam diese Mal nicht über 2,10 m hinaus.
Absolut souverän gewann die für den TV Wattenscheid startende Hallenserin Katja Wakan die 60 m in 7,45 s. Diana Webert (SV Halle) als Zweite schaffte mit 7,73 s die Norm zur Teilnahme an den Deutschen Hallenmeisterschaften in Sindelfingen.
Nennenswert auch die beiden Rennen von Ronny Heck (SC Magdeburg). Trotz Jahrgang 90
Michael Amft mit neuer Spitzenweite
Foto: Mike Schmidt
konnte er sich über 800 m in 1:53,48 min klar durchsetzen. Über 400 m hatte er mit Tobias Schneider (49,09 s) starke Konkurrenz vom SC Potsdam, der ihn mit 49,85 s als Zweiten

über die Ziellinie gehen ließ. Athleten aus Potsdam beherrschten auch die Entscheidungen im Sprint der Männer. Am besten schlugen sich aus Sachsen-Anhalt Michael Weber (Schönebecker SC) und Jens Schwatlo (SV Halle), die beide über 60 m 7,01 s benötigten. Michael Weber zeigte sich auch im Weitsprung in guter Form. Mit 7,04 m entschied er den Wettkampf für sich.

Starker Geher-Nachwuchs

Parallel zu den Hallen-Meisterschaften der Männer un Frauen wurden auch die Meisterschaften im Gehen und Stabhochsprung aller Altersklassen ausgetragen. Bereits am Morgen starteten die Männer sowie die männliche Jugend über die 5000 m Distanz. Als Erster erreichte nach 21:09,74 min Roman Stieglitz vom ASV 1902 Sangerhausen das Ziel. Mit dieser starken Leistung könnte der 18jährige sogar an der Deutschen Hallenmeisterschaft der Männer und Frauen teilnehmen. Sein Bruder Pascal Stieglitz wurde in 22:47,07 min Zweiter der Jugend-A-Wertung und auf Platz drei landete Björn Tharann in 25:01,27 min (ebenfalls ASV 1902 Sangerhausen). In der Männerwertung war der Schnellste Steffen Borsch (ASV 1902 Sangerhausen). Er verpasst mit 22:04,03 die Qualifizierung für die Deutsche Hallenmeisterschaft, kann aber als 35jähriger zu den Meisterschaften der Senioren in Erfurt mit einer sehr guten Platzierung rechnen.
In der weiblichen Jugend A gewann Sophie Stellmach (SV Kali Wolmirstedt) in 15:19,39 min souverän den Wettbewerb im 3000 m Bahngehen. Bei den Schülern, die 2000 m auf der Bahn zu absolvieren hatten, soll genannt werden Leonard Elste (FSV Köthen, M12), der 12:07,91 min für die Strecke benötigte.
Beim Stabhochsprung fiel besonders Kristin Kirschke (SC Magdeburg) auf, die sich in der W15 auf 2,95 steigern konnte. Der Freiluftrekord in ihrer Altersklasse liegt bei 3,00 m.

Gut vorbereitete SeniorInnen

Während der Wettkämpfe der Landesmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren wurde 92 mal die Norm zur Teilnahme an den Deutschen Seniorenmeisterschaften erfüllt. Weitere 14 Qualifizierungen gingen auf das Konto der Gäste aus Sachsen, Bayern und Niedersachsen. Einmal mehr wurde die Brandbergehalle Zeuge von Senioren-Wettkämpfen mit hohem Niveau.

Zu den stärksten Leistungen gehören ohne Zweifel die Ergebnisse von Gisela Seifert (USV Halle). Über 200 m zeigte sie mit 29,56 s eine Zeit, die sie seit mehr als 5 Jahren nicht mehr gelaufen war. Im Weitsprung holte sie zum drittenmal in Folge den Meistertitel in der W50 mit einer Weite von 4,39 m, ganze 16 cm mehr als vor Jahresfrist an gleichem Ort. Über 60 m Hürden benötigte sie 11,17 s, nur minimal langsamer als 2007. Und schließlich siegte sie zusammen mit Elke Racz, Gabriele Reppe und Sigrid Schwarz (alle USV Halle) in der 4 x 200 m-Staffel in 2:06,46 min. Der Titel im Dreisprung blieb ihr verwehrt, da dieser Wettbewerb lediglich in der W30 ausgeschrieben war und sie so gegen die 17 Jahre jüngere Cornelia Gebert (LG Altmark) antreten musste. Allerdings ist die Weite von 9,43 m, die für den zweiten Platz langte, eine tolle Leistung. Die Siegerin brachte es auf 9,69 m.

Mit ihren vier Titeln war Gisela Seifert aber nicht die erfolgreichste Athletin. Evelyn Heinrich (SV 1885 Teutschenthal; W40) schaffte es fünfmal an die Spitze. Ihre stärkste Leistung gelang ihr über 200 m, die sie in 28,32 s zurücklegte, eine Zeit welche sie im gesamten Jahr 2007 nicht erreicht hatte und ihr 1,5 s Vorsprung zur Zweitplatzierten brachte. Die 60 m fielen deutlich knapper aus. Hier kam sie auf eine Zeit von 8,61 s. Im Hochsprung schaffte sie mit 1,37 m ein hervorragendes Ergebnis, im Weitsprung zeigte sie mit 4,68 m, dass sie nach einem nicht ganz so starken 2007 in dieser Disziplin wieder an ihre früheren Leistungen anknüpfen kann, und schließlich wurde sie auch über 60 m Hürden in 10,43 s Landesmeisterin.
Absolute Spitzenreiterin im Sammeln von Meistertiteln wurde die erstmals als Seniorin startende Sylvia Christoph (LAV Halensia; W30). Sie errang in ganzen 6 Disziplinen den Sieg. Sowohl über 60 m wie auch über 200 m verbesserte sie ihre Vorleistung (60 m: 8,31 s, 200 m 27,70 s). Im Weitsprung bestätigte sie mit 5,03 m auf den Zentimeter ihre Bestleistung aus den vergangenen zwei Jahren. Im Hochsprung siegte sie mit 1,40 m und im Kugelstoß mit 8,52 m. Außerdem lief sie im Team der 4 x 200 m Staffel mit Katja Emmerling, Gabriele Tendler und Kathrin Jautze in 2:02,09 zum Sieg.

   Siegerin im Sammeln von Meistertiteln: Sylvia Christoph (LAV Halensia). Foto: Mike Schmidt

Bei den Männern heißt der Titelkönig Ralf Berlin (LG Altmark). Er holte in der Altersklasse 45 in vier Disziplinen den Sieg. Sein Auftritt war für viele etwas überraschend, war er doch bislang kaum zu Wettkämpfen in Erscheinung getreten. Umso bemerkenswerter seine absolut beachtlichen Leistungen, mit denen er einen gehörigen Leistungsanstieg in der entsprechenden Altersklasse bewirkte (60 m: 7,89 s; 200 m: 25,81 s; Hoch: 1,60 m; Weit: 5,75 m).

Hohes Niveau im Sprint der M40

Die Wettbewerbe mit dem wahrscheinlich höchsten Niveau waren die Sprints der M40. Über 200 m traten die Titelverteidiger der Altersklasse M35, Mirko Krohn (USV Halle), und M40, Gerd Ahne (LG Merseburg) gegeneinander in einem Lauf an. Das Duell entschied Mirko Krohn in neuer Bestzeit von 24,55 s für sich. Gerd Ahne blieb trotz einer Zeit von 24,98 s, die er in den vergangenen zwei Jahren in der Halle nicht mehr erreicht hatte, lediglich der zweite Platz.
Eine kleine Überraschung gab es über 60 m mit dem Start von Jens Kaden (VfL Köthen). Längere Zeit hatte er diese Disziplin nicht mehr bestritten und war lediglich als Kugelstoßer in Erscheinung getreten. Mit 7,56 s ließ er nun die Konkurrenz hinter sich und bescherte den Titelkämpfen ein Ergebnis, wie es seit einigen Jahren in dieser Altersklasse nicht mehr erreicht wurde. Selbst die jüngeren Sprinter der M35 (Michael Knipp 8,22 s) und der M30 (Dirk Lampert 7,83 s – beide LG Altmark) hätten hier das Nachsehen gehabt. Auch die anderen Starter der M40-Zeitläufe zeigten sich in außerordentlicher Form. So konnten sich die Platzierten Jörg Langrock (als Gast vom TSG Markkleeberg) mit 7,68 s und Thomas Rittel (1. LAC Dessau) mit 7,79 s um 4 bzw 2 Hundertstel im Vergleich zum Vorjahr steigern und unterboten ebenfalls die Ergebnisse der jüngeren Athleten.
Jens Kaden gewann schließlich auch das Kugelstoßen der M40 mit 12,96 m. In den vergangenen drei Jahren war er mit deutlich schwächeren Ergebnissen jeweils Hallenlandesmeister geworden. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass auch Vater Bernd Kaden (VfL Köthen) in seiner Altersklasse M60 Landesmeister im Kugelstoß wurde. Seine Weite 12,15 m, knapp 40 cm mehr als vor einem Jahr.

Einige weitere Kugelstoßer zeigten sich ebenfalls in guter Verfassung. So bestätigte Lothar Huchthausen (LG Altmark) mit der 4 kg Kugel in der M70 auf den Punkt genau seine im letzten Jahr aufgestellte Stadionrekordmarke von 11,40 m. Fünf seiner Versuche landeten über der 11 m-Linie, und selbst der schlechteste lag nur knapp darunter bei 10,98 m. Ähnliches gelang Ronald Major (SV Halle) mit der 6 kg Kugel in der M 50. Mit seiner Serie übertraf er dreimal die 12 m und erlangte mit 12,56 m sogar eine neue Bestweite. Ihm dicht auf den Fersen übrigens Ronald Bartsch (LG Altmark) mit 12,52 m. Bei den Frauen fiel Hannelore Roesler (SV Kali Wolmirstedt) in der W60 auf. In einer sehr beständigen Serie gelang ihr der weiteste Stoß mit 8,27 m.

Besonders erfolgreiche SpringerInnen

Ein besonderer Coup gelang Mario Friedrich (PSV Burg). Im Stabhochsprung M30 wurde er zum vierten Mal in Folge Landeshallenmeister und bestätigte mit 3,90 m zum zweiten Mal den Altersklassen-Rekord in der Brandbergehalle. Seine Frau Katrin Friedrich errang im übrigen ebenfalls den Titel im Stabhochsprung W30 mit 2,60 m, 20 cm höher als vor Jahresfrist. Mario Friedrich wurde außerdem Meister im Hochsprung M35 mit 1,63 m.
Souverän im Sprungbereich war weiterhin Cornelia Gebert (LG Altmark). Neben oben bereits erwähntem Sieg im Dreisprung W30 konnte sie auch den Hochsprung W35 mit 1,40 m gewinnen, sowie den Weitsprung W35 (4,08 m).
Bei den älteren Senioren ging es vor allem im Weitsprung der M65 spannend zu. Dort streiten sich von Jahr zu Jahr Adolf Tuschak (SpVgg 1931 Osterhausen) und Uwe Lorch (USV Halle) um den Meistertitel. In diesem Jahr bewies Adolf Tuschak mit 3,59 m die bessere Form und darf sich nach 2006 nun wieder Landesmeister nennen.

Über 1500 m gab es vor allem eine beachtliche Leistung. Ronald Moritz (LC Dübener Heide) neu in der M50 startend, beendete die siebeneinhalb Runden nach 4:31,55 min. Damit war er nicht nur schneller als in den vergangenen zwei Jahren, sondern ließ auch eine ganze Reihe von jüngeren Startern hinter sich. Nur knappe zwei Stunden zuvor hatte er bereits das 800 m Rennen in 2:15,87 min für sich entschieden.
Weitere nennenswerte Leistungen über 1500 m kamen von Siegfried Bendel (SG Chemie Zeitz; M65: 5:43,33 min), Helmut Ringhand (USC O.v.Guericke Magdeburg, M60: 5:19,42 min) und Egon Hofmann (SV 1916 Beuna, M55: 5:18,37 min).
Bei den Frauen zu nennen Thurid Erbert (SV 1885 Teutschenthal), die 5:43,50 min für die Strecke benötigte.

Einen sehr starken Sprinter gab es in der M60 zu erleben. Horst Beige (USV Halle) gewann mit jeweils großem Abstand über 60 m (8,49 s) und 200 m (27,44 s). Mit beiden Zeiten war er etwa gleich stark wie vor einem Jahr zur LM, über 200 m sogar 7 Hundertstel schneller,
In der M55 gewann Wolfram Fischer (ebenfalls USV Halle) den 60 m-Sprint in 8,39 s.
Besonders erfolgreich waren die Staffeln des USV. Neben oben erwähnter Auswahl der W50, schlug sich hervorragend das Team der M40 (Mirko Krohn, Christian Krug, Michael Hirsch, Udo Israel) mit 1:44,20 min und das der W40 (Kerstin Schreiber, Manuela Felsche, Petra Niebergall, Dagmar Hill) mit 2:03,04 min. Beide unterboten, wie auch die W50, die Normvorgaben für die Deutsche Hallenmeisterschaft der SeniorInnen und steigerten ihre Leistung im Vergleich zum Vorjahr um jeweils etwa eine halbe Sekunde.

Mit ganz besonderem Respekt müssen die Ergebnisse der ältesten Starterinnen und Starter erwähnt werden. Hier seien vor allem diejenigen genannt, bei denen sich sogar noch eine Verbesserung zum Vorjahr ausmachen lässt. Hans Hoffmann (LG Altmark, M75) legt die 60 m in 9,91 s zurück, mehr als eine Zehntelsekunde schneller als 2007. Im Weitsprung gelingen ihm 3,69 m, 18 cm weiter als vor Jahresfrist. Lotti Borghardt (LG Altmark, W65) läuft die 60 m in 11,15 s 8 Hundertstel schneller und Monika Bernert (ebenfalls LG Altmark) startet erstmals im Weitsprung, wo sie ganze 3,17 m erreicht. Natürlich trat sie als jüngst entdecktes Wurftalent auch im Kugelstoß an. Dort erzielte sie 9,35 m.

In der Gesamtauswertung erringt die LG Altmark mit 25 Titeln die beste Ausbeute, dicht gefolgt vom veranstaltenden USV Halle mit 23 Titeln. Der dritterfolgreichste Verein wurde der LAV Halensia mit 11 Titelgewinnen.

Abendsportfest in Magdeburg am 16.01.2008 null Hallen-Landesmeisterschaften Langstrecke in Magdeburg am 19.01.2008 Über die Langstreckendisziplinen vollzogen die Läufer ihren Start in die Hallensaison. Im Lauf der Männer über 3.000m siegte Michael Müller (SG Spergau) in 8:48,65min. Über seine starke Leistung von 8:50,85min und Platz 2 konnte sich Steffen Rarek (Tangermünder LV) freuen. Benjamin Lindner (SG Spergau) blieb mit 8:51,80min Platz 3. Unwesentlich langsamer war der Jugendsieger Alexander Pusch (VfB Germania Halberstadt) mit 8:52,15min in einem separatem Lauf. Recht zeitig konnte er sich von Frank Schauer (SCM, 9:02,90min)absetzen. Bester B-Jugendlicher war der Talentecrosssieger Stephan Abisch (HLF) in guten 9:13,61min. In der weiblichen Konkurrenz bestimmte Maria Heinrich (LAV Halensia e.V., wJA) von Anfang an das Geschehen und sicherte sich den Sieg in 10:23,45min. Ebenfalls ein starkes Rennen lieferten Franziska Müller (Schönebecker SC, wjB, 10:35,43min) und Claudia Löbel (LAV Halensia e.V., Frauen, 10:37,72min), welches ebenfalls mit dem Titel belohnt wurde. Beste Senioren auf der längsten Hallendistanz waren Anne Handrich (Rot-Weiß Zerbst, W 40, 11:30,89min) und Eik Fricke in einem taktischen Lauf (LAV Halensia e.V., M40 9:41,04min). In den Schüleraltersklassen über 2.000m überzeugten Martin Rosenau (SCM, 1.Platz M 13, 6:53,68min), Julius Lawnik (LG Mersebug, 2. Platz M 13, 6:55,44min) und Jakob König (Turbine Halle, 1.Platz M 12, 6:56,14 min). Über die 3.000m war es eine klare Angelegenheit für Johannes Motschmann (10:05,11min) vor seinem Bruder Lukas (beide SCM und M14, 10:17,88min). Bei den Schülerinnen B konnten in taktisch klugen Läufen jeweils Christin Fillinger (W 12, Schönebecker SC, 7:32,62min) und Eileen Wiegandt (W13, SV 1885 Teutschenthal, 7:32,15min) gewinnen. Erst mit einem spannenden 250m langen Endspurt konnte in der W 15 Sophie von Lampe (Turbine Halle, 6:59,62min) den Sieg vor Alexandra Martin (HLF, 7:02,68min) erlaufen.
Insbesondere die Sieger und Platzierten konnten sich bei dieser Meisterschaft über eine Eintrittskarte für das Internationale Meeting in Dessau und ein Landesmeister- T-Shirt freuen. Offene Hallen-Landesmeisterschaften Mehrkampf in Magdeburg am 19.01.2008 Erstmalig fanden in der neu errichteten Leichtathletikhalle in Magdeburg die Landeshallenmeisterschaften von Sachsen-Anhalt im Fünfkampf und auf den Langstrecken statt.
Vor allem die Mehrkämpfer nutzten diese Meisterschaft für einen letzten Formtest vor den Deutschen Hallenmehrkampfmeisterschaften. So begnügten sich die Zehnkämpfer Norman Müller (HLF) und Steffen Fricke (VfB Germania Halberstadt) mit den Starts über 60m Hürden und im Kugelstoßen. Dieser fiel dabei eher durchwachsen aus (Müller: Hürden 8,35s, Kugel: 14,17m; Fricke Hürden 8,46s, Kugel: 14,04m). Bei den Frauen nutzte Ulrike Hartz (HLF) diesen Wettkampf und hat mit den erreichten 2.858Punkten noch Raum für Verbesserungen. Mario Kral (HLF) hieß der überlegene Sieger in der männlichen Jugend A. Aus seinem Gesamtergebnis von 3.235 Punkten stach vor allem der Hochsprung mit 1,96m und die starken 7,23m im Weitsprung hervor. Sein Trainingspartner Julian Marquardt gewann die männliche Jugend B mit 3.202 Punkten. Er punktete überzeugend mit 8,18sec über die Hürdenstrecke und mit 16,72m im Kugelstoßen. Die weibliche Jugend B bestimmte Angelina Sattler (HLF; u.a. Hoch 1,66m, Hürden 8,81s) mit 2.797 Punkten.
Der Mehrkampfnachwuchs von Sachsen – Anhalt konnte in der Spitze ebenfalls überzeugen, jedoch fehlen quantitativ die Starterfelder. Der Teilnehmerrückgang ist nicht zu übersehen. Bei den Jüngsten konnten sich Justus Leppert (M12; 2.077 Punkte) und Frances Hadam (beide SC Magdeburg, W12, 2.351 Punkte) über die Titelehren im Fünfkampf freuen. Gleiches gelang Thomas Neumann (VfB Germania Halberstadt, 2.283 Punkte) und Luise Großmann (SCM, 2.407 Punkten) in der Altersklasse 13. Gerade einen Punkt mehr erkämpfte sich Katharina Bau (SV Halle, 2.408 Punkte) und sicherte sich den Sieg in der W 14, während Ulrike Hoßbach (PSV Bernburg, 2.703 Punkte) in einer spannenden Entscheidung der W 15 siegen konnte. Deutlich fiel dagegen der Sieg von Robin Plate (SCM, 2.493 Punkte) in der M 14 aus. Michel Saß (M15, LG Merseburg) musste dagegen im abschließenden 1.000m-Lauf bis zum Ende kämpfen um sich den Titel zu sichern. Hallen-Landesmeisterschaften Jugend A und Schüler B in Halle am 26.01.2008 null Hallen-Landesmeisterschaften Jugend B und Schüler A und Winterwurf in Halle am 27.01.2008 null Abendsportfest des SC Magdeburg am 30.01.2008 null 8. Mitteldeutsche Hallenmeisterschaften u. 2. Mitteldeutsche Winterwurfmeisterschaften am 02.02.2008 null Winterwurfmeeting in Halle am 02.02.2008 null Kinderhallensportfest "Indoor Hope" in Halle am 17.02.2008 (Protokoll wurde korrigiert 23.03.08) null Winterwurfsportfest des SC Magdeburg am 06.02.2008 null Abendsportfest des SC Magdeburg am 13.02.2008 null Schüler-Hallensportfest des SV Kali Wolmirstedt am 16.02.2008 null 7.Nationales Springer-Meeting des 1. LAC Dessau am 15.02.2008 null Hallen-Bezirksmisterschaften Schüler und Schülerinnen D in Magdeburg am 23.02.2008 null Hallen-Bezirksmeisterschaften Schüler und Schülerinnen C in Magdeburg am 24.02.2008 null Hallen-Länderkampf U20 Deutschland-Frankreich-Italien und Länderkampf Winterwurf U20/23 Deutschland-Frankreich-Italien-Spanien in Halle am 01.03.2008 null DHM Senioren + Winterwurf 29.2. - 02.03. in Erfurt

Insgesamt 33 Medaillen erkämpften Sachsen-Anhalts Athletinnen und Athleten zu den diesjährigen Senioren-Hallenmeisterschaften mit Winterwurf in Erfurt. Davon waren 8 mit dem Meistertitel verbunden. Das sind insgesamt 9 Medaillen mehr als im vergangenen Jahr in Düsseldorf. Die meisten Edelmetalle – nämlich 10 x – konnten die Starterinnen der LG Altmark erkämpfen, in der Bilanz ist der Universitäts-SV Halle mit zwei Meistertiteln, einer silbernen und drei bronzenen Medaillen der erfolgreichste Verein Sachsen-Anhalts.

Starker Auftritt der Geher vom ASV 1902 Sangerhausen am Freitagabend

Die ersten Titel und Medaillen gab es bereits am Freitagabend. Die Geher vom ASV 1902 Sangerhausen bescherten Sachsen-Anhalt einmal Gold und zweimal Silber über 3000 m. Allen voran ist Steffen Borsch zu nennen, der den gemeinsam ausgetragenen Wettkampf der M30-45 souverän für sich entschied. Mit einer Zeit von 12:39,25 min wurde er nicht nur zum dritten Mal in Folge Deutscher Seniorenmeister über diese Distanz – in diesem Jahr neu in der Altersklasse 35 – sondern gleichzeitig verbesserte er auch seine gemeldete Bestleistung um 5,75 Sekunden. Als insgesamt Dritter dieses Laufes überquerte Dick Gnauck die Ziellinie und erkämpfte damit die Silbermedaille in der Altersklasse M45. Auch er kann mit 13:25,01 min eine Zeit vorweisen, die er in den zurückliegenden Jahren nicht erreicht hat. Die zweite Silbermedaille errang Mario Kerber in der Altersklasse M50 mit sehr soliden 14:48,50 min. Als vierter Starter für den ASV 1902 Sangerhausen ging Hartmut Bonneß in der M65 an den Start und belegte den 8. Platz.

Die Bilanz am Sonnabend: 14 Medaillen, davon 4 goldene

Am Sonnabend standen dann drei weitere Athleten aus Sachsen-Anhalt ganz oben auf dem Siegerpodest. Die vielleicht größte Überraschung gelang dabei Joachim Engelhardt (HSV Medizin Magdeburg). Er lief in einem spannenden 800 m Rennen in neuer persönlicher Bestzeit von 2:36,12 min zum Sieg in der M65 und stellte damit gleichzeitig eine neue Landesbestzeit in der Halle auf.

Der zweite Meistertitel ging an Kugelstoßer Reinhard Krone (SC Magdeburg), der sich mit 15,14 m zwar nicht in allerbester Form zeigte, aber seinen Titel souverän verteidigen konnte. Einzige Frau mit einer Goldmedaille war Kerstin Ostrecha (SV Halle, W35). Sie hatte mit dem Speer vor allem gegen Sturmtief Emma zu kämpfen und kann mit 36,89 m ein ordentliches Ergebnis vorweisen.

Einen großartigen silbernen Rang erkämpfte Ronald Moritz(LC Dübener Heide) im 800 m-Lauf der M50. Mit 2:12,16 min blieb er mehr als 3 s unter seiner bisherigen Bestleistung und gehört damit zu den großen Überraschungen an diesem Sonnabend.


 Joachim Engelhardt beim Zieleinlauf 800 m.
In recht guter Form zeigten sich Sachsen-Anhalts SpringerInnen. Besonders die jüngeren Senioren und Seniorinnen waren dabei erfolgreich. Im Hochsprung der W30 erkämpfte Alexandra Lampert (LG Altmark) bei ihrem ersten Start im Senioren-Klassement eine Silbermedaille. Mit 1,57 m konnte sie in Erfurt ihre Vorleistung um ganze 9 cm verbessern. Außerdem trat sie im Weitsprung an und wurde mit 5,00 m Fünfte. Ehemann Dirk Lampert brachte es mit einem persönlichen Altersklassenbestwert von 6,45 m ebenfalls zu Silber im Weitsprung M30.
Einen Doppelerfolg gab es im Stabhochsprung M30. Silber ging an Oliver Beyme (USC O.v.Guericke Magdeburg) mit 3,80 m, Bronze an den 9 Jahre älteren Mario Friedrich (PSV Burg) mit 3,70 m. Eine Altersklasse höher, in der W35, wurde Cornelia Gebert (LG Altmark) wie vor einem Jahr in Düsseldorf Vizemeisterin im Hochsprung, allerdings auch sie mit neuem Bestwert von 1,43 m.
Eine weitere Silbermedaille für eine Springerin gab es für Gisela Seifert (USV Halle). Die Titelverteidigerin im Hochsprung W50 musste sich mit 1,33 m ihrer jüngeren Konkurrentin Wiebke Baseda aus Hamburg geschlagen geben. Wahrscheinlich hätte sie es dieser aber wesentlich schwerer machen können, wenn sie nicht innerhalb von 3 Stunden vorher schon eine Bronzemedaille über 200 m in starken 29,60 s sowie einen fünften Platz im Weitsprung (4,23 m) errungen hätte.
Ebenfalls einen kleinen Wettkampfmarathon absolvierte die älteste Teilnehmerin aus Sachsen-Anhalt, Christel Happ (Turbiine Halle). Die beste Platzierung erreichte sie im Speerwurfwettbewerb W75 mit dem silbernen Platz (17,70 m). Zwei weitere Bronzemedaillen konnte sie im Diskuswurf W75 (15,16 m) und im 60 m Sprint W70 erringen. Letztere Disziplin dürfte für sie persönlich weitaus bedeutsamer sein, lief sie doch mit 11,80 s rund 6 Zehntel schneller als noch vor vier Wochen zur Landesmeisterschaft. Außerdem wurde sie Sechste im Weitsprungwettbewerb W65 mit 2,89 m und hat für Sonntag einen weiteren Start im Hochsprung geplant.

Bronzemedaillen gingen an sechs weitere AthletInnen. Besonders beachtlich dabei die Ergebnisse der Werferinnen, die trotz Windböen und Regenschauern anständige Weiten zu Protokoll brachten. Andrea Nebelung (LG Altmark) erreichte im Speerwurf W45 30,63 m, Monika Bernert (ebenfalls LG Altmark, W65) warf den Speer 23,58 m weit und Diana Schröder (SV 1885 Teutschenthal, W40) kam mit dem Hammer aus nassem Ring auf 29,52 m.
Unter dem Hallendach wurden zwei 200 m-Sprinter und eine 800 m-Läuferin mit Medaillen beglückt. Dr. Horst Beige (USV Halle) hatte in der M60 als Zweiter seines Zeitlaufs mit 27,52 s genau 2 Hundertstel Vorsprung vor den Siegern der anderen Zeitläufe. Insgesamt war das Starterfeld sehr ausgewogen, der Abstand zum Sechstplatzierten betrug lediglich 6 Hundertstel. Nancy Wisny (LG Altmark) legte bei ihrem ersten Start in der W30 mit 28,00 s eine persönliche Altersklassenbestleistung hin. Annett Fischer (SV Halle) wurde über 800 m W30 in 2:33,21 min Dritte.

Sonntag: 12 weitere Medaillen und vier Meistertitel

Drei der vier Siege für Sachsen-Anhalt fielen bereits am frühen Vormittag. Mit äußerst magerer Beteiligung starteten 9:30 Uhr die Stabhochsprungwettbewerbe der Frauen aller Altersklassen. Mit Katrin Friedrich (PSV Burg, W30) und Kathrin Fricke (LAV Halensia, W35) gingen die beiden einzigen Starterinnen aus Sachsen-Anhalt als Siegerinnen in ihren Altersklasen aus dem Wettbewerb. Allerdings blieb Kathrin Fricke mit 2,30 m 10 cm unter ihrer Vorleistung, während Katrin Friedrich sich mit 2,75 m an einer neuen Bestmarke versuchte, aber scheiterte und so auch „nur“ 2,60 m als Ergebnis zu Protokoll geben kann.
Ebenfalls 9:30 Uhr starteten die Zeitendläufe über 400 md er W50, die Gisela Seifert (USV Halle) in 65,45 s souverän für sich entscheiden und damit ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnte. Vier Stunden später stand sie zusammen mit Elke Racz, Gabriele Reppe und Sigird Schwarz (alle USV Halle) zur 4x200 m Staffel erneut auf der Bahn. Auch hier gelang dem Team (als StG Saale-Harz I startend) mit 2,05,88 min eine sehr deutliche Verteidigung ihres Titels aus dem Vorjahr.

Über 3000 m holte Ronald Moritz (LC Dübener Heide, M50) am Sonntag in 9:44,55 min seine zweite Silbermedaille bei diesen Meisterschaften. Helmut Ringhand (USC O.v.Guericke) errang in der Altersklasse M60 mit Bestleistung (10:55,92 min) Bronze.
Monika Bernert (LG Altmark) zeigte sich beim Kugelstoßen in Top-Form. Mit 9,67 m stieß sie persönliche Bestleistung und Landeshallenbestwert. In Erfurt erhielt sie dafür Bronze in der W65. Außerdem warf sie später den Diskus mit 20,54 nahe an ihre Bestweite heran und sich damit auf den vierten Rang. Generell waren die Bedingungen für die Werfer am Sonntag etwas wettkampffreundlicher. Zwar gab es immer wieder kleine Schauer und der Untergrund war nie wirklich trocken, aber zumindest hatte der Wind deutlich nachgelassen. Lothar Huchthausen (LG Altmark) schien das alles gar nicht zu beeinflussen, denn er warf den Speer zu einem neuen persönlichen Bestwert und Verbesserung seines eigenen Landesrekordes in der M70 auf 42,32 m. Bei den Meisterschaften in Erfurt gab es dafür Bronze. Birgit Haase (USC O.v.Guericke Magdeburg, W35) brachte es zu Diskus-Silber in der W35 mit 32,82 m im letzten Versuch. Jordan Ewald (LG Altmark, M65) kam mit dem Speer auf 39,17 m und zu Bronzeehren.
Zwei weitere Bronzemedaillen gab es unter dem Hallendach für zwei Hürdensprinterinnen: Cornelia Gebert (LG Altmark, W35) legte die 60 m in 10,77 s zurück und damit 17 Hundertstel schneller als vor fünf Wochen und sogar 45 Hundertstel schneller als vor Jahresfrist zu gleicher Gelegenheit. Manuela Felsche (USV Halle) benötigte in der W45 für die selbe Strecke 11,20 s, ebenfalls 14 Hundertstel schneller als zu den Landesmeisterschaften.

Die Liste der Platzierungen und Ergebnisse aller Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt ist als Word-Dokument beigefügt. Dazu ein Bericht aus Magdeburger Sicht von Joachim Engelhardt.

 

11. Schüler-Hallensportfest in Halle am 08.03.2008 null Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg Crosslauf in Wolmirstedt am 08.03.2008 null 26. Werfertag in Stendal am 29.03.2008 null Werfersportfest des MSV Buna Schkopau in Merseburg am 29.03.2008 null Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg Straßenlauf in Magdeburg am 05.04.2008 null Roland-Werfer-Cup in Halberstadt am 05.04.2008 null Abendsportfest des SC Magdeburg am 16.04.2008 null Landesoffener Werfertag in Schönebeck am 12.04.2008 null 20. Läufertag des Stendaler LV am 18.04.2008 null Bahneröffnung des MSV Buna Schkopau in Merseburg am 19.04.2008 null Landesmeisterschaften Straßenlauf einschl. Mannschaftswertung im Rahmen des 8. Brunnenlaufes in Bad Schmiedeberg am 19.04.2008 null 9. Roland-Werfer-Cup des Haldensleber SC am 19.04.2008 null Bahneröffnung des Schönebecker SC mit LM Vierkampf SchülerInnen A und B 26.4.2008 null LM 10.000 m in Wittenberg am 02.05.2008 (Korrektur in AK M55) null Abendsportfest des MLV am 23.04.2008 null Bahneröffnung des Schönebecker SC am 26.04.2008 null Fair-Play-Sportfest und Gehermeeting des SV Kali Wolmirstedt am 01.05.2008 null Bahneröffnung des SC Magdeburg am 27.04.2008 null 13. Schülersportfest des SV Halle um den "Milde-Cup 2008" am 04.05.2008 null Kinder- und Jugendsportfest der Turbine Halle am 27.04.2008 null Offene Landesmeisterschaften Mittelstreckenstaffeln und BM des BFV Halle am 27.04.2008 null Mehrkampf im Rahmen des XI. Internationalen Wochenendes der Leichtathletik am 03./04.05.2008 null XI. Internationationales Wochenende am 03./04.2008 null Langstreckengehen des SV Halle am 30.04.2008 null Abendsportfest des SC Magdeburg am 07.05.2008 null Abendsportfest des VfB Germania Halberstadt am 07.05.2008 null Geherpokal in Sangerhausen am 02.05.2008 null HLF-Wurfmeeting am 09.05.2008 null 6. Haldensleber Sprint-Cup am 09.05.2008 (50m-/100m-Zeiten korrigiert) null 6. Pfingstsportfest des TSV Leuna am 10.05.2008 null Offene Kreismeisterschaften 2000m / 5000m in Merseburg am 05.05.2008 null Wurfmeeting HLF am 26.04.2008 null 13. Läuferabend des LC Dübener Heide am 14.05.08 null Bahneröffnung des 1.LAC Dessau am 17.05.2008 null Offene Landesmeisterschaften der Senioren in Stendal am 03./04.05.2008 null Offene Landesmeisterschaften Mehrkampf in Stendal am 03./04.05.2008 null Hallesche Erdgas-Werfertage am 24./25.05.2008 null Abendsportfest in Quedlinburg am 21.05.2008 null 4. Burger Pokalwettkampf Stabhochsprung am 25.05.2008 null Abendsportfest des SC Magdeburg am 28.05.2008 null Abendsportfest des PSV Bernburg am 28.05.2008 null 10. Internationales Meeting "Anhalt 2008", Rahmenwettbewerbe in Dessau am 30.05.2008 null 39. Internationales Straßengehen und DM 20 km Gehen in Naumburg einschl. Geherpokal am 01.06.2008 null Norddeutsche Meisterschaften Marathon in Potsdam am 01.06.2008 null Abendsportfest des MLV "Einheit" am 04.06.2008 null Naumburger Straßenlauf am 31.05.2008 null Abendsportfest des SV Lok Blankenburg am 06.06.2008 null Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg Männer, Frauen, Jugend A/, Schüler A/ am 07./08.06.2008 null Offene Landesmeisterschaften DMM, DAMM, DJMM, DSMM in Haldensleben am 31.05.2008 null 13. Harzer Seniorensportfest des SV Lok Blankenburg am 07.06.2008 null 8. Gaensefurther Sportfest des LAV Halensia am 11.06.2008 null 3. Kindersportfest SG Union Sandersdorf/Chemie Bitterfeld am 08.06.2008 null 14. Läuferabend des LC Dübener Heide am 11.06.2008 null Offene LM Männer, Frauen; LM Jugend B mit Hindernis Jugend A in Schönebeck am 14./15.06.08 null Offene LM Blockwettkampf Schülerund Schülerinnen A und B in Schönebeck am 14./15.06.08 null Stadtsportspiele Stadt Halle am 20. und 22.06.2008 null Landesmeisterschaften Jugend A / Schüler und Schülerinnen A und B in Dessau am 28./29.06.2008 (korrigiert am 02.07.2008) null Schülersportfest des PSV Bernburg am 21.06.2008 null Sommersportfest des USV Halle am 20.06.2008 null Abteilungsmeisterschaften Turbine Halle am 07.06.2008 null Abendsportfest des SC Magdeburg am 01.07.2008 null Langstreckengehen des SV Halle am 21.05.2008 null Schülersportfest des SC Magdeburg am 27.06.2008 null Bezirksmeisterschaften des BFV Halle am 05./06.07.2008 (ergänzt 1000m M11) null 12. Gaeneurther Schloßquellenlaif am 05.07.2008 null 11. Mitteldeutsche Meisterschaften Schüler und Schülerinnen A in Haldensleben am 12.07.2008 null 4. Sprinter- und Springer-Meeting des SV Halle am 25.06.2008 null Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg Schüler C/D in Schönebeck am 05.07.2008 null HLF-Wurfmeeting in Halle am 09.07.2008 (ergänzt Diskus WJB) null Kreismeisterschaften Mehrkampf und Mittelstreckenstaffeln in Sandersdorf am 25.06.2008 null 1. Kreis-Kinder- und Jugendspiele Landkreis Börde in Haldensleben vom 20-25.06.2008 null Offene Kreismeisterschaften Mehrkampf in Quedlinburg am 26./27.07.2008 null 20. Seniorensportfest des SSV 90 Landsberg am 02.08.2008 null 3. Harzer Läufertag in Wernigerode am 22.08.2008 null Offene Kreismeisterschaften Landkreis Harz in Wernigerode am 22.08.2008 null Erwachsenen-, Senioren- und Jugendspotrfest MSV Buna Schkopau am 30.08.2008 null Bahnabschlußfest des SV Kali Wolmirstedt am 06.09.2008 null Mitteldeutscher Ländervergleich Schüler und Schülerinnen B in Regis Breitingen am 06.09.2008 null Offene Kreismeisterschaft 5000m des KFV Wittenberg am 27.08.2008 null Bahnwettbewerb des TSV Rot-Weiß Zerbst am 03.09.2008 null Norddeutsche Meisterschaften Jugend A und Schüler AK 15 am 06./07.09.2008 null Norddeutsche Meisterschaften Halbmarathon in Halle am 07.09.2008 null Landesmeisterschaften Halbmarathon in Halle am 07.09.2008 null Wurfmeeting in Halle am 13.09.2008 (korrigiert) null Rolandsportfest des VfB Halberstadt am 07.09.2008 null 1. Geiseltaler Bambinosportfest des SV Braunsbedra am 14.09.2008 null 10. Dessauer Citylauf am 14.09.2008 null Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg Mehrkampf Schüler und Schülerinnen C und D am 13.09.2008 null 5. Werfertag des PSV Salzwedel am 16.08.2008 null 56. GutsMuths Gedächtnis - Sportfest in Quedlinburg am 20.09.2008 null 26. Gleinaer Schleife am 20.09.2008 null Mehrkampf- und Bahnabschlusssportfest Turbine Halle am 21.09.2008 null Offene Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg DSMM Schüler A,B und C in Stendal am 20.09.2008 null 42. Bahnabschlusssportfest SV Lok Blankenburg am 27.09.2008 (korrigiertes Ergebnis 30.09.08) null Landesfinale Jugend trainiert für Olympia am 07.08.2008 null Ergebnisprotokoll 5000m in Sandersdorf am 02.07.08 null Meilensportfest des VfB Germ. Halberstadt am 03.10.2008 null Werfersportfest des MSV Buna Schkopau am 04.10.2008 null Bahnabschlusssportfest des Schönebecker SC am 04.10.2008 null Kreismeisterschaften 10000m des KFV Anhalt-Bitterfeld in Sandersdorf am 08.10.2008 null Werfersportfest in Leuna am 11.10.2008 null 1. Offener Werfertag in Salzwedel am 05.04.2008 null 3. Offener Werfertag in Salzwedel am 21.06.2008 null 4. Offener Werfertag in Salzwedel am 26.07.2008 null 6. Offener Werfertag in Salzwedel am 13.09.2008 null XVI. Landesoffene LA-Meisterschaften der Stadt Magdeburg am 25.04.2008 null 15. Läuferabend des LC Dübener Heide am 2.10.2008 null 7. Werfertag in Salzwedel am 11.10.2008 null Südharz-Cup in Rottleberode am 11.10.2008 null 2. Offener Werfertasg in Salzwedel am 17.05.2008 null LM Cross Jugend A/B und Schüler A/B in Halle am 01.11.2008 (korrigiert) null Offene LM Cross Männer, Frauen, Senioren und Seniorinnen in Halle am 01.11.2008 null 42. Herbstwaldlauf von Turbine Halle am 01.11.2008 null 5. Bernburger Brückenlauf am 03.10.2008 null 14. Intersport-Meeting des Magdeburger LV "Einheit" in Magdeburg am 30.11.2008 null Offene Hallen-Altmark-Meisterschaften in Stendal am 22.11.2008 null Hochsprung mit Musik in Magdeburg am 12.12.2008 null Hallen-Bezirksmeisterschaften des BFV Halle am 13./14.12.2008 null Geher- und Läuferabend des SV Halle am 16.12.2008 null

 

DLV-Kongress - Kinder an Leichtathletik binden


Dr. Clemens Prokop betonte die Bedeutung
der Leichtathletik (Foto: Kofferschläger)
Text: Anja Herrlitz (leichtathletik.de)

Verbandspolitische Visionen entwerfen und Handlungsempfehlungen für eine effektive Nachwuchsleichtathletik geben – mit diesem Ziel treffen sich an diesem Wochenende Vertreter des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und 260 Teilnehmer zum DLV-Kongress 2008 "Leichtathletik mit Perspektiven" in Kienbaum am Liebenberger See.

Die Weltmeisterschaften 2009 in Berlin werfen bereits jetzt ihre Schatten voraus. Die Aufmerksamkeit, die das sportliche Großereignis der Leichtathletik verschafft, soll als Initialzündung wirken. Über das Event hinaus will man Kinder und Jugendliche – die möglichen Stars von morgen – an die Leichtathletik binden. Auch am Ende der Veranstaltung wurde die Brücke zur WM geschlagen, die BOC-Geschäftsführer Heinrich Clausen dem Publikum vorstellte.

"Trotz jahrzehntelanger Krisendiskussion ist die Leichtathletik lebendig", sagte DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop in seiner Einführungsrede am Samstagmorgen und belegte dies mit eindrucksvollen Zahlen. Von 828.000 Mitgliedern 1995 ist die Zahl 2006 auf 906.000 gestiegen. Den meisten Zulauf verzeichnete der Verband dabei im Schülerbereich und in den letzten Jahren sogar bei den Jugendlichen - dort wo anderen Verbänden die Mitglieder davonlaufen.

Mehr als nur Bewegung

"Leichtathletik ist dabei mehr als nur Bewegung", betonte Dr. Clemens Prokop. "Sie ist ein bedeutender Baustein der deutschen Sportkultur. Sie weist eine besondere pädagogische Qualität auf, und vermittelt damit auch Werte, die über die motorischen Fähigkeiten hinausgehen." Wichtig sei daher, dass der Leichtathletik im Schulsport wieder eine zentrale Bedeutung zugemessen werde und jeder einzelne in seinem Leben mit eigenem leichtathletischen Tun in Berührung komme.

Sind über diesen Weg die Talente gefunden, fällt dem DLV eine besondere Bedeutung zu, wie DLV-Cheftrainer Jürgen Mallow betonte. "Wir tragen die Verantwortung, ob das Talent jemals Karriere machen kann", betonte er. Vom Kennlernangebot über begeisternde Lehrer im Sportunterricht bis hin zum leistungsbetonten Training übernimmt der Verband die Verantwortung eines Beraters und Weichenstellers.


Bernd Schors lieferte Übungsbeispiele
(Foto: Kofferschläger)

Theorie und Praxis

Dr. Uwe Wegner, Leitender DLV-Verbandsarzt, gab den Kongress-Teilnehmern interessante Einblicke in die Gesundheitsarbeit des Verbandes. Der Begriff Gesundheitsmanagement, bei dem Verletzungen vorgebeugt wird, hat hier in den vergangenen Jahren die behandlungsorientierte Sichtweise abgelöst, nach der Verletzungen erst nach Ausbruch behandelt wurden. Wie Prävention praktisch aussehen kann, demonstrierte Bernd Schors, Leitender Physiotherapeut des DLV, in anschaulichen Übungsbeispielen.

Nachhaltigkeit kann durch einen langfristigen Aufbau erfolgen, erklärte Dr. Frank Lehmann vom Institut für Angewandte Trainingswissenschaften in Leipzig. Ein gleichmäßig entwickeltes Niveau von Leistungsvoraussetzungen sei wichtig für den systematischen Übergang zum internationalen Top-Bereich. Curt Högberg, Präsidiumsmitglied des Schwedischen Leichtathletik-Verbandes, gab Einsichten in die Entwicklung der Leichtathletik in jenem skandinavischen Land, das in den letzten Jahren beeindruckende Erfolge feierte.

Aber nicht nur schlichte Theorie steht in den beiden Tagen in Kienbaum auf dem Programm. In sechs exemplarischen Trainingseinheiten demonstrierten Trainer wie Jürgen Schult, Idriss Gonschinska, Herbert Czingon, Maria Ritschel und Uli Knapp wie eine Übungsstunde ablaufen kann.

Die Besten 2008

Das Leichtathletik-Jahr 2008

 

Im Nachwuchsbereich fiel schon zu Beginn des Jahres Mario Kral (Hallesche Leichtathletik-Freunde) besonders auf. Dreimal gab es 2008 für ihn Gold bei Deutschen Jugendmeisterschaften. Sehr überzeugend siegte er erstmals Ende Januar im Hallensiebenkampf der A-Jugend mit 5.453 Punkten. Bei diesem Wettkampf punktete er erwartungsgemäß vor allem in den Sprungdisziplinen, die er jeweils mit Bestleistung absolvierte. Im Weitsprung landete er etwa nach 7,23 m. Knapp drei Wochen später, am 16. Februar, stand Mario Kral wieder ganz oben auf dem Siegerpodest. In Düsseldorf zur Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaft gelang ihm der Griff nach Gold im Weitsprung, noch einmal mit neuer Bestleistung: dieses Mal 7,32 m. Dann noch einmal 14 Tage später gewann er den Weitsprungwettbewerb beim Hallen-Länderkampf zwischen Italien, Frankreich und Deutschland in Halle. Auch hier schob er – dramaturgisch perfekt inszeniert mit dem letzten Sprung – seine Bestmarke abermals ein Stückchen weiter auf 7,38 m.

In der Freiluftsaison war Mario Krals großes Ziel die Teilnahme an der U20-WM in Budgoszcz. Die Norm des DLV stand bei 7,55 m und wieder machte er es sehr spannend. Zum letztmöglichen Termin, der DLV-Juniorengala in Mannheim, gelang ihm die kleine Sensation. Zunächst fand er nicht in den Wettbewerb, lieferte vier Fehlversuche ab und landete im fünften Versuch bei 7,18 m. Also musste er mit seinem letzten Sprung alles auf eine Karte setzen und das gelang ihm mit einem Satz von 7,57 m, persönlicher Bestleistung und Männer-Jahresbestwert für Sachsen-Anhalt. Nachdem er aber zur WM wegen Fieber auf einen Start verzichten musste, nutzte er am 20. Juni zur Jugend-DM noch einmal die Chance. Im Zweikampf mit Julian Howard sprang Mario Kral in seinem 5. Versuch 7,46 m und holte sich zum dritten mal einen Deutschen Titel.

 

Wenn wir das Jahr 2008 noch einmal Revue passieren lassen, dann gibt es viele erinnerungswürdige Momente. Julian Marquarts (HLF) Sieg in Berlin bei der Deutschen Jugendmeisterschaft über 110 m Hürden der B-Jugend ist so einer. Mit 13,95 s blieb er nur eine Hundertstel Sekunde unter seiner Bestleistung und dem Landesrekord, den er vor Jahresfrist zur Jugendmeisterschaft in Ulm gelaufen war.

Oder Carolin Paeslers (VfB Germania Halberstadt) Sieg an gleicher Stelle. Mit 58,98 m wurde sie deutsche Jugendmeisterin 2008 im Hammerwurf. Ihren bedeutendsten Wettkampf hatte sie bereits ein paar Tage vorher in Bydgoszcz zur U20-WM, wo sie mit 57,29 m 11. wurde. Ihre beste Weite und einen neuen Landesrekord in der weiblichen Jugend A warf sie  aber schon im Mai zu den Halleschen Werfertagen mit 60,47 m, was gleichzeitig zweitbeste deutsche Jugendleistung 2008 bedeutete.

Für Angelina Sattler gab es ebenfalls in Berlin Gold. In der Weitsprung-Entscheidung der weiblichen B-Jugend wäre sie mit jedem ihrer Sprünge Siegerin geworden. Als beste Weite gingen genau 6,00 m ins Protokoll ein. Wenige Wochen später zum Länderkampf im polnischen Slubice landete sie nochmal ein Stück weiter: 6,03 m – nur 3 cm unter dem Landesrekord von Kristin Retzlaff im Jahr 1991.

 

Die Aufzählung der bemerkenswerten und sehr guten Leistungen 2008 ließe sich hier noch lange ausweiten. Es könnten ebenso genannt werden: Lina Berends (SC Magdeburg) mit 16,06 m beim Kugelstoßen in Mannheim, Maik Dolch  mit 72,95 m im Speerwurf in Berlin und Stefanie Räntsch (beide HLF) mit 47,44 m im Speerwurf in Potsdam. Oder auch die Bronzemedaille bei den DM im Blockwettkampf von Ulrike Hoßbach (PSV Bernburg) bzw. die Landesrekorde von Kristin Kirschke (SC Magdeburg) im Stabhochsprung W15 (3,11 m) oder Vivien Wagner (SC Magdeburg) im Dreisprung W15 (11,64 m).

Auch in den jungen Altersklassen gab es 2008 einige AthletInnen, die immer wieder auffielen: Neben Linda Heise (TSG GutsMuths Quedlinburg), Frances Hadam und Luise Großmann (SC Magdeburg), die als Vielstarter schon fast geläufige Namen im Wettkampfgeschehen sind, zeigte sich Leonard Elste (FSV Köthen) 2008 als talentierter Geher. Bei den Mädchen fiel unter anderem Beatrice Salz (Turbine Halle) in der Altersklasse W11 mit großem Talent auf. 

Ulrike Hoßbach berichtet vom Nationalen Jugendlager im Rahmen der WM

Eine Stadt ist im WM-Fieber und wir, Stefanie Räntsch (Hallesche Leichtathletikfreunde) und Ulrike Hoßbach (PSV Bernburg), sind hautnah dabei. Gemeinsam mit 96 anderen sportbegeisterten Leichtathleten aus ganz Deutschland verfolgen wir im Rahmen des Nationalen Jugendlagers 2009 die Leichtathletik-Weltmeisterschaft täglich live im Berliner Olympia-Stadion.

Dabei erlebten wir bis jetzt jeden Abend eine gigantische Party. So feierten wir Samstag die erste deutsche Medaille durch Ralf Bartels, am Sonntag die im 800m-Lauf durch Jennifer Öser erkämpfte Silbermedaille im Siebenkampf und den Weltrekord von Usain Bolt über 100m. Aber natürlich begeisterte uns am meisten der Vize-Weltmeistertitel und die persönliche Bestleistung von Nadine Kleinert (SCM). Erlebenswert ist auch die Stimmung außerhalb des Stadions. In der Innenstadt trifft man viele Sportler, Trainer, Betreuer und Touristen aus aller Welt, die eins verbindet: die Leichtathletik-Weltmeisterschaft. So wird jeder hier in Berlin vom WM-Fieber getroffen, ein Gefühl, dass man live erlebt haben muss...


Nationales Jugendlager 2010 in Braunschweig

In Verbindung mit den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig führen der DLV und der Verein "Freunde der Leichtathletik" vom 14. bis zum 19.07.2010 ein Nationales Jugendlager durch. Ziele sind der Besuch der Deutschen Meisterschaften, gemeisames Training und Informationen über leichtathletische Themen.

Interessenten melden sich bei der Jugendwartin unsees Landesverbandes Sylke Kurz.

Jugendwart

Name:            Kurz
Vorname:     Sylke
Geb. am:       00.
Geburtsort: 

 Kurzdarstellung wird demnächst aktualisiert.

Beruflicher Werdegang:

Sportlicher Werdegang:


Heutige Tätigkeitsbereich(e) in der Leichtathletik:

Schulsportwart

Mein Name ist Helmer Naujoks und ich bin auf dem 5. Ordentlichen Verbandstag als neuer Schulsportwart gewählt worden.

Zu meiner Person:
Alter:                         61 Jahre
Beruf:                        seit 1969 Dipl.-Lehrer für Sport und Geschichte
                                   jetzt in passiver Phase der Altersteilzeit
Tätigkeit im Sport: seit 1971 Abt.-Leiter LA in der TSG Halle-Neustadt
                                   seit 1990 1.Vorsitzender der TSG Halle-Neustadt
                                   Mitarbeit an den Rahmenrichtlinien für den Sportunterricht in der Sekundarschule (Leichtathletik)
                                   Mitarbeit an den Empfehlungen zur Bewertung und Zensierung im Sportunterricht
                                   Durchführung von Fortbildungen für die Grund- und Sekundarsportlehrer in der Leichtathletik
                                   Arbeit als Schulsportkoordinator im Kreis Halle
Mein Anliegen:        Ich möchte meine Erfahrungen aus dem Sport für die Entwicklung der Leichtathletik,
                                   hier besonders für den Nachwuchs- und Breitensport, einbringen.
                                   Dabei geht es mir im Besonderen um:
                                   1. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und den Vereinen zu unterstützen.
                                   2. Wettkampfformen für den Schulsport ins Leben zu rufen bzw. gute Erfahrungen zu verbreiten.
                                   3. Die Nachwuchsgewinnung für unsere Sportart voranzubringen.

Erste Erfahrungen auf diesem Gebiet haben wir in Halle sammeln können (Sportabzeichen- und Laufabzeichenwettbewerbe in den Grundschulen).
Über 2000 Kinder sind so in sportliche Wettbewerbe einbezogen worden. Gleichzeitig haben wir diese Wettbewerbe zur Talentefindung genutzt.
Auch in Bernburg konnte ein Projekt in dieser Art unterstützt werden.
Als ein wesentlicher Garant für erfolgreiches Gelingen erwies sich die örtliche Zusammen-arbeit mit den Kreis- bzw. Stadtsportbünden, den Schulen und dem Leichtathletikverband.

Ich möchte diese Erfahrungen und Beispiele in weitere Kreise tragen und die Arbeit vor Ort unterstützen.
Damit dies geschehen kann, bitte ich die Vereine und Abteilungen um Wortmeldungen mit Fragen, Problemen, Wünschen, aber auch mit Beispielen zur Problematik, die weitergegeben werden können.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und erwarte eure Post an folgende E-Mail Adresse: h.j.naujoks@web.de

Mit den besten Grüßen

H.Naujoks

Schulsportwart

Anti-Doping-Newsletter des DLV 12/2009 null Anti-Doping Newsletter des DLV 01/2010 null Offene Hallen-Landesmeisterschaften Männer, Frauen, Senioren, Seniorinnen; Hallen-Landemeisterschaften Stabhochsprung alle AK; 1500m Jugend null Hallen-Abendsportfest des SC Magdeburg am 12.01.2010 null Hallen-Landesmeisterschaften mit Landesmeisterschaften Winterwurf Jugend A,B, Schüler A sowie Hammerwurf Schüler B in Halle am 17.01.20010 null Hallen-Abendsportfest des SC Magdeburg am 20.01.2010 null Hallen-Landesmeisterschaften Mehrkampf, Gehen und Langstrecke in Halle am 23./24.01.2010 null Hallen-Abendsportfest des SC Magdeburg am 26.01.2010 null HLF-Winterwurfmeeting in Halle am 30.01.2010 null Hallen-Bezirksmeisterschaften 2010 des BFV Magdeburg Männer, Frauen, Jugend A/B, Schüler A/B in Magdeburg am 30./31.01.2010 null Offene Hallen-Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg Senioren, Seniorinnen in Magdeburg am 24.01.2010 null Hallensportfest des SV Teutschenthal (BFV-HALLEncup 2010) in Halle am 30.10.2010 null Hallensportfest des PSV Bernburg in Halle am 31.01.2010 (BFV-HALLEncup 2010) null Hallengehen des SV Halle am 31.01.2010 null Abendsportfest des SC Magdeburg am 03.02.2010 null 10. Mitteldeutsche Hallenmeisterschaften, 4. Mitteldeutsche Winterwurfmeisterschaften in Leipzig am 06.02.2010 null Hallensportfest von Turbine Halle am 24.01.2010 null Schüler-Hallensportfest des SV Kali Wolmirstedt am 20.02.2010 null Hallen-Abendsportfest des SC Magdeburg am 24.02.2010 null INDOOR HOPE 2010 in Halle am 28.02.2010 null Hallen-Landesmeisterschaften mit LM Winterwurf in Magdeburg am 06.03.2010 null 13. Schüler-Hallensportfest d. LLZ LG Merseburg/SV Halle in Halle am 13.03.2010 null HLF-Crosslauf in Halle am 13.03.2010 null HLF-Hammerwurfmeeting in Halle am 13.10.2010 null Bezirksmeisterschaften des BFV Magdeburg Straßenlauf am 20.03.2010 null Norddeutsche Meisterschaften Straßenlauf in Magdeburg am 20.03.2010 null 19. Naumburger Waldlauf in Naumburg am 20.03.2010 null Werfertag des Schönebecker SC am 27.03.2010 null Werfersportfest des MSV Buna Schkopau in Merseburg am 27.03.2010 null 28. Werfertag des Stendaler LV`92 in Stendal am 27.03.2010 null